Fümpf

Von Flix kommt die Aufforderung zur Beantwortung folgenden Fragebogens. Macht Cohu doch glatt. Komme jetzt allerdings nicht zum Weiter-Werfen…wer mag, darf sich einfach ein Stöckchen nehmen und unten in den Kommentaren Bescheid sagen.

5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:
– eine Wohnung mit mehr als einem Zimmer
– einen Kühlschrank mit mehr als einem **-Eisfach
– eine Doktorarbeit mit mehr als 2 Kapiteln
– starke Nerven
– ein Grundverständnis mathematisch-logischer Themen

5 Dinge die ich habe, aber lieber nicht hätte:
– diverse Zipperlein
– Stumpfelbeine (doch, dieses Wort gibt es!)
– meine wunderbare Quäkstimme
– Neigung zum nutzlosen Surfen im Internetz
– Pizzasucht (mindestens 4x die Woche: Pizza!)

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte:
– ein Auto, mit dem ich dann auch noch fahren muss
– Schuh- oder sonstige Shoppingfimmel
– Fernseher
– Parteibuch
– Warzen, Fußpilz o.ä.

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Riesenfete

Cohu ist in der Hinsicht zwar vollkommen durchschnittlich, findet die Idee aber irgendwie drollig: eine Party für extra für große Menschen. Ne, jetzt nicht sowas wie alle Weltkriegsgewinner und Nobelpreisträger und Playmates und Entdecker von Naturgesetzen und Gewinner von Diekmann-Ähnlichkeitswettbewerben, also allen, denen was Großes gelungen ist, sondern einfach körperlich lange Leute.
Die Party findet am 21. in München in den Elserhallen statt, näheres hier. Interessant:

“8,00 Euro für Frauen ab 1,80 m und Männer ab 1,90 m
Körpergröße (Hilfsmittel sind erlaubt)
12,00 Euro für kleinere Gäste”


Als Zwergerl kann man sich den Zugang zum extralangen Menschenmaterial also auch – für Geld oder Plateauschuhe – teuer erkaufen!
Ach ja, und für alle Großen, die an dem Tag keine Zeit haben oder Megahits der 80er und 90er ebensowenig ertragen wie “Aktuelles”: in Cohus näherer Verwandtschaft gibt es ein Paar mit mittlerweile zwei Kindlein, die körpergrößemäßig etwa 40cm auseinanderliegen und doch zueinander gefunden haben. Geht doch! Weiß allerdings nicht, ob andersherum eine Zwei-Meter-Frau mit einem Einssechzigmanschgerl glücklich geworden wäre: oh du tyrannische gender role.

Class Matters: Vom Eiland lernen

Immer heißt es hier nur “Decline of a Nation” – aber heute soll es ausnahmsweise mal darum gehen, was wir von Großbritannien lernen können.
Sicher habt ihr schon von der neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gehört, nach der 8% der Deutschen einer “neuen Unterschicht” angehören, die unter “größter finanzieller Unsicherheit, sehr niedrigem monatlichem Haushaltseinkommen, fehlendem Wohneigentum oder Ersparnissen, Schulden und wenig familiären Rückhalt” (FTD) leidet. Da stellen sich natürlich einige Fragen: was bedeutet das Auftauchen der neuen Unterschicht für die alte Unterschicht? Ist die Neue Unterschicht unter der alten geschichtet, oder ist vielmehr die alte Unterschicht nach oben gerutscht? Oder nach unten? Oder war die Neue Unterschicht bis zur Studie der FES das Gleiche wie die Alte? Und, vielleicht noch interessanter, was macht man mit Gruppen im “gesellschaftlichen Abseits”? Nicht zuspielen? Laufen lassen?
Ihr habt es Euch schon gedacht: in dieser Angelegenheit kann man von Großbritannien, dem Experten für All Things Class,  lernen. Für eine vergleichbar hoffnungslose Gruppe – jugendliche Schulabbrecher – hat in Großbritannien z.B. Prince Charles eine Fernseh-Kampagne gestartet. Sein “Prince’s Trust” hilft den zu kurz gekommenen, doch noch den rechten Weg zu finden. Jetzt zu den Lehren, die wir in Deutschland daraus ziehen können:

1. Der Name. Hat man eine gesellschaftlich benachteiligte Gruppe identifiziert, braucht sie einen Namen, der was hermacht. Charles’ Schulabbrecher zum Beispiel heißen “Hoodies”, gewalttätige oder sonst auffällige Jugendliche bezeichnet man als “Yobs”, gerne auch “Lager Louts”, ja, es gibt sogar eine “Yob Culture.” In Schach gehalten werden diese schwierigen Fälle mit ASBOS oder gar CRASBOS.
Die neue Unterschicht braucht einen griffigen Namen – und die “Neuen Armen” ist viel zu Unsexy! Harzis? Äh, lieber nicht. Ideen?

2. Der Sprecher. Prince Charles eignet sich offensichtlich als Sprecher für verkrachte Existenzen. Er hat es seinerzeit ja auch ziemlich krachen lassen und gilt als einer der erfolgreichsten Verlierer aller Zeiten. Unsere neue Unterschicht braucht auch einen neuen Sprecher, mit dem sie sich identifizieren kann (und der hinreichend bekannt und unterschicht-sympathisch ist!). Nein, nicht das Naheliegende. Christian Anders? Ronald Schill (wenn er denn mal wieder auftaucht)? Carsten Spengemann?

Wenn diese zwei Schritte erst mal implementiert sind, wird das mit der Integration der neuen Unterschicht ein Kinderspiel.
P.S. Äh, und wenn doch nicht: Großbritannien hat ja als Vorbild noch ein As im Ärmel!

Sind wir nicht alle ein bisschen Nazi?

Ich möchte Euch folgenden Nazivergleich nicht vorenthalten, der dazu führte, dass eine FAZ-Ausgabe im September in Ägypten nicht ausgeliefert wurde:

"In der beanstandeten Ausgabe der FAZ vom 16. September hatte der Greifswalder Althistoriker Egon Flaig die islamische Geschichte als kriegerische Ausbreitung der Religion dargestellt. In ihrem Verlauf habe der Islam Andersgläubige grausam unterdrückt. "Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herren- und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat es die Scharia auf religiöser Basis getan", schrieb Flaig. Als erste Weltreligion habe der Islam eine Apartheid geschaffen und riesige Territorien religiös "gesäubert". Die Pogrome im christlichen Europa seien in ihren Ausmaßen hinter jenen der islamischen Welt zurückgeblieben." (Spiegel Online – danke, Thersites!)

Was die Pogrome angeht, hat man hier glaub ich später doch ganz gut aufgeholt. Egal: lernen wir aus der Fülle der bereits gesammelten Vergleiche: offensichtlich kann jede Religion oder Religionszugehörigikeit ohne größere Probleme mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden (wenn man nur die nötige intellektuelle Verwirrung aufbringt), als da wären der Glaube an den Urheberrechtsschutz, Imperialismus, Linkspopulismus, Judentum, Zionismus, Anti-Antisemitismus, Patriotismus, Neokapitalismus, Neokapitalismuskritik, Antidiskriminierungsglaube, oder schlicht und einfach alle Religionen, um nur einige Angriffsziele zu nennen. Ich rate jedoch dringend von der Flucht in den Atheismus ab, weil der nicht nur die Wurzel des Nationalsozialismus, sondern auch noch des Bolschewismus und aller anderen Totalitarismen ist und somit Nazivergleicher magisch anziehen dürfte.
Und Obacht: schon durch die unbedachte Verwendung eines harmlos wirkenden Adjektivs kann man im Angesicht so manch eines Zeitgenossen zum Antisemiten werden. Da ist Cohu grade nochmal davongekommen!

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Du sollst Dir ein Bild machen!

Auf diese Aktion des lobenswerten BILDblog möchte ich hiermit mit besonderer Vehemenz hinweisen. Ja, da habe ich schon mal mindestens eine Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen…
Mein Stil ist sowas aber sowieso nicht – Gleiches mit Gleichem vergelten ist mir zu alttestamentarisch. Wenn Ihr aber keine derartigen Bedenken, einen Fotoapparat/-handy und einen Wohnsitz bevorzugt in Hamburg-Eppendorf habt, dann heißt es: Linse gewienert und immer der Ölspur nach!

Drunten

Gestern abend stieg Cohu hinab in den Orkus der Subkultur. Dafür ging es über die Stadtteilgrenze nach Schwabing. Ganz in der Nähe meiner bescheidenen Heimstätte gibt es nämlich ein von philosophischer Fachschaft und Bürgerinitiative freigeräumtes Kellergewölbe, in dem sich hin und wieder eine Schar von Wiss- bzw. Bierbegierigen einfindet, um die philosophischen Geheimnisse unseres und aller davor (und danach!) liegenden Jahrtausende zu lüften. Besonders schön die “Nietzsche-Bar” in einem ehemaligen Luftschutzkeller. Gadamer soll hier verkehrt haben, ist aber nun tot, weshalb man auf Prof. Wilhelm Vossenkuhl – seines Zeiches Cohus Doktorvater und nebenbei noch Nachfolger von Robert “Ich beweise Es” Spaemann auf dem Lehrstuhl I für Philosophie der LMU, zusätzlich Autor des Weltbestsellers Philosophie für die Westentasche, 127 S., 9,90€ – zurückgriff.
Nach einem Diavortrag über Occam (der von Rasiermesser, Altschwabinger Straße und “Name der Rose”) gab es erstmal Skiffle-Musik, die jedoch aufgrund der Urlaubsreise des Waschbrettisten entgegen der Wikipedia-Beschreibung vollständig ohne improvisierte Instrumente auskam. Dafür hatten sie einen brekeresken (ihr geht recht in der Annahme, dass ich dieses Wort grad erfunden habe) Kontrabassisten. Schließlich und endlich kam es zur Einführung in das neue Buch des Gastes “Die Möglichkeit des Guten. Ethik im 21. Jahrhundert” mit “renitenten” (WV) Fragen eines skandinavischen Kollegen. Ich selbst habe das Buch nicht, ahem, noch nicht gelesen, kann Euch aber dahingehend beruhigen, dass das Gute auch im 21. Jahrhundert noch möglich ist. Das Schlechte auch. Weil sonst gäbs im 21. Jahrhundert am Schluss gar keine Ethik mehr und das Buch wäre deprimierend, der Untertitel falsch gewählt und ich könnte meine Diss einrollen und als Fliegenklatsche benutzen. Falls sich jetzt jemand Sorgen gemacht hatte.

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Wenn der Postmann nicht mehr klingelt

Eine Packstation ist mitnichten eine Sonder-Haltestelle für sozial Schwache. Vielmehr handelt es sich dabei um eine Einrichtung der DHL (der Logistik-Marke der “Deutsche Post World Net”), einen “Immer-Offen-Paketschalter“, d.h. einen Automaten, an den man sich Pakete schicken lassen und dann – nach komfortabler SMS-Benachrichtigung – jederzeit abholen kann. Super Idee, jedenfalls dann, wenn man zu den üblichen Zustellzeiten oft nicht zuhause ist und sich lästige Abholfahrten und Wartereien ersparen will. In der Theorie. In der Praxis sah es bei meinen Versuchen mehrheitlich so aus, dass “meine” Packstation (Adelheidstraße) voll war und man doch zur Filiale musste, um die Sendung abzuholen. Mit einem oder mehreren Tagen Verspätung natürlich, denn der Weg von der Adelheid- in die Filiale in der Agnesstraße (ca. 500m) will auch erst zurückgelegt sein…
Heute war das auch wieder so. Nachdem die transusige Postbeamtin mir, nach erstaunlich langem Stöbern im Lager, mein Amazonpackerl ausgehändigt hatte, ging der Querulantenwahn mit mir durch:
“Kann es eigentlich sein, dass diese Packstation immer voll ist?” – die Postsuse sah mich mit groooßen, traurigen Hundeaugen an, ließ die Arme hilflos hängen und zuckte mit den Schultern: “Weißnich?”
Cohu gibt so leicht nicht auf: “Ich hab das jetzt schon mehrmals versucht. Jedesmal ist die Station voll. An wen kann ich mich denn da wenden?” – “Jaaaa, also den Zusteller…” (Hoffnung flammte bei Cohu auf!) “…also an den Zusteller brauchen Sie sich da nicht wenden, der kann da auch nichts machen! Also, ichweißauchnicht!”
Nach dieser anfänglichen Enttäuschung versuchte ich es jetzt mit der in Frauenzeitschriften oft angepriesenen “Empathie”-Methode, indem ich eine gefühlsmäßige Verbingung zur Suse aufbaute: “Ich weiß ja auch, dass Sie nichts dafür können. Aber wem kann ich denn mitteilen, dass dieses Zustellsystem hier nicht funktioniert?”- hilfesuchend blickte ich der Suse in die Augen, immerhin sah man jetzt sowas wie denktypische Bewegungen in ihrem Gesicht, und tatsächlich, da kam ein ganzer Redeschwall: “Ja also da kann man gar nix machen, glaub ich, weil, wissen Sie, des verwenden ja MEHRERE Leute, diese Packstation, da weiß man ja vorher nicht, wann es voll ist…”
Vorsichtig tastete ich mich vorwärts…immer ein Schritt nach dem anderen: “Hm, wenn die Station nun immer voll ist, ist das doch vielleicht ein Zeichen dafür, dass man noch eine aufstellen sollte…” Aber nun wurde die Suse knallhart: “Also, da glaub ich nicht, dass sie Erfolg haben, weil, noch so eine Station, des wäre ja auch ein finanzieller Aufwand, des glaube ich nicht, dass des geht!”
Ich überlegte an dieser Stelle kurz, ob ich die Suse darauf hinweisen sollte, dass die Packstation im Gegenzug eine enorme Einsparung an den Personalkosten bewirken würde und dass dann vielleicht auch ihr Arbeitsplatz…. aber ich sah aus humanitären Erwägungen davon ab.
Als ich mit einem freundlichen Gruß auf den Lippen die Filiale verließ, rief mir die Postsuse noch nach “Also ich vermerke das jetzt mal, aber ob das weitergegeben wird, das kann ich Ihnen nicht sagen!” – Ein schönes Schlusswort, wie ich finde.

Krautsauerei

Ich fand ja schon die britischen Auberginen in Schokoladensauce grenzwertig. Aber der Amerikaner treibt es, wie so oft, auf die Spitze…Sauerkraut-Brownies!

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Die Einfältigkeit des Langstreckenläuferbewunderers

Gestern war ja, wie ihr vielleicht – wenn auch nicht laufender-, so vielleicht doch an-der-gesperrten- straße-stehend-und-abwartenderweise – mitbekommen habt, München-Marathon. Cohu verfolgt dank ihrer Olypark-nahen Heimstätte (im Olympiastadion ist meist die “Siegesfeier”) diesen und andere Läufe schon seit einigen Jahren, und kann das alles eigentlich nur von Herzen unterstützen. Geschmacklich und auch vom Standpunkt der Lärm- und Umweltbelastung her gesehen ist so ein Marathonlauf sicher ein probateres Mittel, eine Midlifecrisis zu bewältigen oder zumindest einzugrenzen, als die üblichen roten Sportwägen, Cabrios, Harleys und/oder toupierten Blondinen in den 30ern, die sich der hormonell herausgeforderte Mann sonst gerne anschafft. Und auch die weiblichen Wechseljahre sind mit dem ein oder anderen Dauerlauf sicher leichter zu ertragen, vielleicht schon deshalb, weil man dann nicht mehr so genau weiß, woher die Hitzewallungen, Venenprobleme und sexuelle Dauererschöpfung eigentlich kommen: vom Ablaufen der gebärfähigen Lebensperiode oder vom Ablaufen zu vieler Kilometer. Genug der Präliminarien und genug von positiven Begleiterscheinungen des Langstreckenlaufs. Eines muss nämlich endlich aufhören. Marathon um Marathon muss ich mir – wenn ich grad, selbstverständlich außerhalb der Laufstrecke, irgendwo hinjogge – etwa einmal pro Kilometer (!) von irgendwelchen Marathonfans anhören: “Höhö, sie sind hier falsch!”, “Da drüben gehts zum Marathon!” – “Sie ham sich wohl verlaufen!”  oder, nach dem Zieleinlauf: “Jetzt biste aber viiiel zu spät dran” – und vermutlich glaubt jeder der Rufer, er haben einen einmalig lustigen Witz gerissen. Ich bitte daher nächste Saison um Hinweise in der Lokalpresse und im Radio: “Zum-Marathon-gehts-hier-lang”-Sprüche sind langweilig und ab jetzt verboten! – Danke für ihre Aufmerksamkeit.

Na endlich! Schusters Rappen, äh: Schimmel

Nach einigen Anläufen ist es mir nun gestern nachmittag gelungen, beim – seit dem Umbau übrigens erstaunlich coolen – Sport Schuster neue Laufschuhe zu erstehen, und zwar “Adidas Supernova Cushion W” (siehe Abb.).
Die waren sehr bequem und, was es nicht alles gibt!, ich kann sie dank dieser Aktion 28 Tage (!) lang testen und dann bei Nichtgefallen sogar wieder zurückgeben. Da cohu aber gottseidank einen ausgeprägten “Normalfuß” hat (Zitat Verkäufer), dürften keine größeren Beschwerden auftreten, außer im Bereich Motivation. Extra dafür hab ich mir auch noch ein neues, zu den Schuhen farblich passendes Yankees-Käppi gekauft, damit traue ich mich, sozusagen inkognito, eher aus dem Haus. Eine Lauflampe für den Kopf habe ich auch noch dazubekommen, angeblich ist damit nicht mal mehr die frühe Dunkelheit eine Ausrede…
Nochmal wegen “Normalfuß” – so wie der das gesagt hat, hat es sich angehört wie eine Krankheit (“Sie müssen jetzt stark sein. Wir haben bei ihnen Normalfuß festgestellt…”) – aber das war, zwangspathologisierungstechnisch, immer noch besser als der Typ von der Krankenkasse neulich, als ich nach einer Vollversicherung fragte: “Bei einer Frau in ihrem Alter…das wird teuer!”