Bitteres Ende einer Karriere

Nein, sowas! Böse Überraschung in Cohus Briefkasten: Der erste und einzige Arbeitgeber, der mich für meine Mühen nicht nur angemessen bezahlt (100€ für 1 Multiple-Choice-Fragebogen), sondern mir auch noch ungefragt 1 Notizblock und sogar 1 Visitenkarte ("Cohu – T-Com Beraterin") zur Verfügung gestellt hat, wirft mich eiskalt raus.

Irgendwie hatte ich damals schon ein schlechtes Gefühl beim Unterschreiben –  wie kommt das, dass das Wort "kundenorientierte Zusammenarbeit" aus dem Mund mancher Unternehmen anmutet wie eine Drohung? Aber Scherz beiseite. Der Schritt ist nachvollziehbar und richtig, denn kaum hatte Herr Obermann Ende 2006 knallharte Maßnahmen angekündigt, wurde die Telekom im Laufe des letzten Jahres doch tatsächlich zum zum "bestangesehenen Service-Unternehmen der Branche", dessen Herzschlag vom Kunden vorgegeben wird, und das folglich auch keine Verbesserungen mehr braucht!
Wieder ein Fall, wo Google schlicht Unrecht hat.

Für meine Leser in Hamburg-Barmbek

Wo wir schon bei Genies sind: die wahren Genies arbeiten ja heutzutage in der Produktentwicklung, wie man an nebenstehend abgebildetem Schächtelchen sehen kann, das wir gerade im Tengelmann erworben haben. “Frühlingsblüten!” verspricht die zartlila Verpackung, und, meine Damen und Herren, sie verspricht nicht zu viel. Aufjauchzen möchte man nach dem Öffnen der innovativen Verpackung, wenn man die dort enthaltenen zartschmelzenden schokoladenen Schätze entdeckt, und sogleich der Göttin Thallo ein Opfer bringen, um die Pracht der Narzissen, Tulpen und Bellis Perennis zu preisen, die, in Ostergrüße gebettet, im Schatzkästlein prangen, und mit Zartbitter- und Milchschokolade noch das kälteste, härteste Eis zum Schmelzen zu bringen. Schlussendlich möchte man, ein Blütenblatt auf der Zunge, Gedichte rezitieren, rufen:
Frühling läßt sein lila Band
Wieder flattern durch die Lüfte
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn

"Brillengeschäfte sind der Hort des Amokläufers", klagt Felix. Alle Brillengeschäfte? Nein.
Denn gerade hat sich etwas wahrhaft wunderbares ereignet. Cohu – myopischer Maulwurf vor dem Herrn – betrat den Brillen Schneider in der Amalienstraße. Etwa zwei Minuten, nachdem die Tür hinter Cohu zugefallen war, reichte ihr der sympathische Inhaber eine schöne Brille. Zwanzig Minuten später, nach dem Ausprobieren vieler geeigneter und weniger ungeeigneter Modelle stand fest: die von diesem  wahren Glasschmuck-Virtuosen als allererstes vorgeschlagene Brille war das Idealmodell!
In ein paar Wochen gibt’s also für Cohu diese neue Brille. Und für den "Brillen Schneider", bei dessen Kontaktlinsenabteilung ich früher auch schon gute Erfahrungen gemacht habe, gibts – nach zahllosen erfolglosen und frustrierenden Besuchen bei den unterschiedlichsten Optikern – jetzt schon ein großes Cohu-Prädikat.

(Bild: Friedrich Herlin, Lesender Petrus, 1466, Wikimedia Commons)

Münchner Kindle

Beim gestrigen Vortrag des Stanford-Bibliothekars Michael Keller zum Thema "The Future of Books" gab es für die wenigen unter den Zuhörern, die die Sendlinger Mordweihnacht nicht mehr selbst miterlebt hatten, nicht viel Neues zu hören. Dafür aber was Neues zu sehen bzw. zu befummeln: das Amazon Kindle. Cohu ist seit jeher keine blindwütige Buchfetischistin, sondern eine Contentophile, und daher solchen medialen Neuerungen gegenüber stets aufgeschlossen. Leider, oh leider genügt das Kindle meinen Ansprüchen nicht: zwar ist die Bildschirmqualität exquisit und das Lesen an sich angenehm – schön auch Funktionen wie die Schriftgrößeneinstellung – doch, ojeh, der Bildschirm baut sich viel zu langsam auf, so dass man nach dem Blättern einen Moment auf die neue Seite warten muss; deshalb ist Speedreading genauso unmöglich wie das vom Computer gewohnte Scrollen. Dazu kommen kleinere Probleme: das Kindle wird nicht von allen schön gefunden (s.Abb.), manch einer findet die Verschwendung von Bildschirmplatz für eine volle Tastatur hirnrissig, und – lästiges Detail – das Kindle ist an allen Ecke und Kanten dermaßen mit Knöpfen und Tasten übersät, dass man es gezwungenermaßen beim Hochheben auch umblättert. Also, einige Modelle muss man da wohl noch abwarten, bis die Anschaffung eines solchen elektronischen Büchleins Sinn macht. Mal ganz abgesehen davon, dass das Kindle und seine exquisiten Belieferungsfunktionen momentan eh noch nicht in Europa erhältlich  – und in den USA ausverkauft – sind.

[Nebenfrage: Muss ich mir eigentlich Sorgen machen, wenn eine von mir frequentierte Institution als "die vielleicht wichtigste Einrichtung “neurechter Ideologiebildung”" bezeichnet wird?]

Schon wieder Tyranny of Choice

Wahlbenachrichtigung kam gestern an. Nur 300 Meter zum Wahllokal! Dann ist Faulheit am 2. März ja wohl leider keine Ausrede. Obwohl, die Entscheidung bei den zur Wahl stehenden Bürgermeisterkandidaten ist natürlich höchst schwierig, da bin ich schon leicht überfordert. Jetzt der Schmid, er redet einen rechten Schmarrn, andererseits hat er halt eine schöne Brille und geht immer rechtzeitig zum Friseur. Oder Herr Mattar von der FDP, nicht so schöne Brille und Friseur brauchts nicht, aber:

Wenn man im ideologischen rot-grünen Stau der stopp-and-go Ampeln steht oder die neue Zweitwohnungssteuer und die höhere Grundsteuer zahlen muss oder sinnlosen Verboten ausgesetzt ist, findet man, dass München besser regiert werden müsste. (michaelmattar.de)

Wahnsinnig verlockend. Bei der Auswahl fragt man sich als Anhängerin des freien Marktes als Organisationsprinzip natürlich spontan, ob man seine Wählerstimme nicht auch verkaufen könnte. Warum eigentlich nicht?

Von wegen Free to Choose

Wir wissen: normalerweise ist von Ökonomen nicht viel zu erwarten außer schlechte Manieren und unwürdige Schwanzlängenvergleiche. Es gibt aber auch Ausnahmen, so z.B. Tim Harford, bekannt als "Undercover Economist" (bei Slate und FT) und Autor des gleichnamigen Buches.
So widmet er sich dankenswerterweise in seiner Kolumne "Dear Economist" mit ökonomischem Sachverstand einem Problem, das Cohu sehr bekannt vorkommt:

"Dear Economist,
In restaurants my husband always picks something better than me. It’s boring to choose the same as him. What can I do?
Sarah"

In der Tat: auch die IT schafft es immer wieder, mich von meinen Lieblingsgerichten abzubringen, indem sie sich hartnäckig die köstliche Nummer 44 (bei Man Fat) oder die unvergleichliche Nummer 32 (bei Mao) bestellt. Der dann einsetzende Effekt, den ich immer für einen Cohu-spezifischen Defekt hielt, ist laut wissenschaftlichen Untersuchungen tatsächlich verbreitet (zumindest in den USA): man wählt ungern das Gleiche wie der Vor-Besteller, selbst, wenn man unbeeinflusst genau diese Wahl bevorzugt hätte. Das Ergebnis fand ich schon mal beruhigend. Harfords Tipp ist dann allerdings nicht mehr so hilfreich:

"The implication is obvious. You should make a mental note of what you wish to eat and not change your mind when your husband announces his selection. If that is too “boring’’, the solution is even simpler: order first."

Leichter gesagt als getan, wenn die IT schon auf dem Weg zum Chinesen die altbekannte Bestellabsicht äußert! Vielleicht muss man da mal mit mechanism design rangehen: wer seine Bestellabsicht zuerst äußert – der zahlt. Oder: geheime Bestellungen. Werde demnächst DFG-Forschungsgelder für eine große, chinarestaurantbasierte Studie beantragen!

Voll auf die Nüsse

Mir kam diese Theorie ja immer seltsam vor. Aber als ich bei Amazon nach einer Muskatreibe suchte und sage und schreibe 48 verschiedene Produkte vorgeschlagen bekam, musste ich gleich an die These von der “Qual der Wahl” als Gefahr für die Wohlfahrtsmaximierung im freien Markt denken:

“As economists, we tend to accept the principle that more choice cannot make us worse of. However, recent evidence from lab and field experiments suggests that more choice can inhibit decision making and reduce search in many situations, potentially reducing welfare. This paper provides a formal theoretical foundation for these observations (…).”
(Irons, Hepburn 2006: Regret theory and the tyranny of choice, .pdf.)

Cohu hat jedenfalls erstmal….gar keine Muskatreibe gekauft und verspürt daher einen deutlichen Wohlfahrtsverlust, insofern: plausibel, die Hypothese!
Hatte Marx etwa doch recht? Hat der freie Markt versagt? Denn im Sozialismus gibt es, sicherlich nur ein Muskatreibenmodell, das in einem volkseigenen Betrieb aus verschrotteten Luxusgütern der Bourgeoisie gestanzt wird. Einen Antrag auf Zuteilung einer Reibe kann man einmal im Jahr stellen und erhält das Teil (wenn Parteimitglied) dann nach ca 3 Jahren, wenn nicht aufgrund imperialistischer Aggression ein Aufrüstungsschub dazwischenkommt und man doch noch Panzer daraus schmieden muss! (Und Muskatnüsse gibts eh nicht, diese verwestlicht-halluzinogene Kolonialistenbeute, stattdessen Macisersatz aus gerösteten Kichererbsen).
Aber das alles ist ja wohl definitiv immer noch besser als diese Konsumtyrannei! 48 Muskatreiben!!!

Follow Up: Die gestiefelte Cohu

Endlich! Bei Timberland habe ich heute nach langer Suche sehr schöne Chelsea Boots erstanden, die auch noch zünftig reduziert waren und die es wider Erwarten auch in Damen-Ausführung gab!
Stiefel machen Leute, wie man schon vom gestiefelten Kater weiß:
"(…) der Kater trug sein wildes Kaninchen an den Hof, und weil er so schön gestiefelt war, wurde er sogleich vor den König gelassen."
Irgendwann werde ich also, um ähnlich Eindruck schinden zu können, auch mal zum weniger rustikalen Modell vom Schuster greifen, aber vorerst sollen diese Treter genügen. Gemäß der Mär vom Kater bräuchte ich jetzt eigentlich noch
"einen Ranzen, wo etwa ein Kaninchen oder ein Paar Rebhühnchen hineingehn."
(in meinem Fall wären das wohl Thinkpad und Bücher), aber damit warte ich bis zum nächsten Schlussverkauf.

(Bildausschnitt aus: Johann Andreas Christian Löhr: Das Buch der Mährchen, via Zeno.org)

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Propaganda in deutschen Schulen!

Mindestlöhne hatten wir schon, die Jungausländerkriminalität überlasse ich anderen (obwohl ich schon sagen muss, “Die Lippe” bringt da einige Brüller – “Die Sprache im Miteinander muss Deutsch sein.” – bring das doch erstmal Deinen Landeskindern bei!).
Also zum Thema:
Foreign Policy berichtet von “gefährlicher Indoktrination”, die allerdings nicht in Scientology-Kindergärten, sondern an europäischen Staatsschulen stattfindet! Was wird dem Schüler beigebracht? Eine starke Abneigung gegen den Freien Markt.
So liest der französische Oberschüler in seiner Histoire du XXe siècle (2005):

“Wirtschaftswachstum führt zu einer hektischen Lebensform, zu Überarbeitung, Stress, Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und, so sagen manche, sogar zu Krebs.”

Die Übel des Kapitalismus kann – so “Foreign Policy” – kein Franzose mit Schulabschluss mehr ignorieren, sogar komplizierte Vorgänge wie “Globalisierung” werden ihm, natürlich als Alptraumszenarien, nahegebracht, während er hinsichtlich ökonomischer Grundprinzipien, wie Angebot und Nachfrage, vollständig unbeleckt bleibt.
Aber auch in Deutschland ist es nicht besser. Schulbücher erzählen über die Wirtschaft fast ausschließlich aus der Perspektive des (gewerkschaftsvertretenen, betriebsratsorganisierten, kündigungsgeschützen) Festangestellten – der Unternehmer wird als Karikatur, inklusive Zigarre oder lächlich mit Handy, dargestellt. Es wird empfohlen, sich zum Thema “Globalisierung” doch mal bei attac (zweifellos einer neutralen, objektiven Instanz) zu informieren. Die Lösung für Arbeitslosigkeit? Arbeitsagentur, Montagsdemos, ABM-Maßnahmen. Wirtschaftswachstum beruht auf Ausbeutung der Dritten Welt (die übrigens auch ausschließlich in dieser Funktion des “Ausgebeuteten” in deutschen Schulbüchern vorkommt).
Laut FP führt diese Indoktrination in unseren Ländern zu einem “anti-market bias”, und diese Einstellung wiederum gefährdet die wirtschaftlichen Aussichten Europas. Wer den Markt nicht versteht, und vor allem, wer ihm nicht vertraut, wird kein Geschäft aufmachen:

Taught that the free market is a dangerous wilderness, twice as many Germans as Americans tell pollsters that you should not start a business if you think it might fail.

Zu tatsächlichen Auswirkungen auf die europäische Produktivität kann ich wenig sagen. Fest steht, dass das deutsche Schul- und Unisystem einen mit exzellenten Noten bis zur Promotion, ach, was sag ich, bis zur Habil kommen lässt, ohne die Grundlagen des Wachstumsbegriffs, des Marktbegriffs, oder gar große Denker wie Smith oder Hayek auch nur gehört zu haben. Auch Leitartikler großer Tageszeitungen kommen weitestgehend ohne die “unsichtbare Hand” zurecht. Alles aufgrund der Propaganda in den Schulen.
Für mich ist die Konsequenz klar. Meine Kinder kommen in eine von libertären Radikalen betrieben Privatschule, vorher werden die schon in der Wiege zu unternehmerischer Tätigkeit angehalten. Warum mit der Schaufel zuschlagen, wenn man dem Kindkollegen den Bagger auch abkaufen kann? Zum Einschlafen gibts Onkel Miltie mit “Free to Choose.” Counterprogramming ist angesagt!

These Boots Are Made For Walking

Wenn man Kleidungsvorlieben hat, die dem Genderstereotyp nicht entsprechen, erlebt man seltsame Dinge. Unser Stadtneurotiker berichtet hin und wieder recht amüsant von den erstaunlichen – teils aggressiven, teils wohlwollenden – Reaktionen, die er durch das Tragen von Röcken hervorruft.
Cohus Abweichung vom Stereotyp ist weniger spektakulär: sie bevorzugt Schuhe, die man auch bei Wind und Wetter tragen kann, die keine krankhafte Verformung der Füße hervorrufen und die – Schockschwere Not!- auch noch annehmbar aussehen. Im Bereich der Damenschuhe gibt es das nicht, zumindest nicht in einer Ausführung, die man auch in drei, vier, oder gar zehn Jahren noch tragen kann.
Es gibt da momentan vor allem “Ankle Boots”, die ja wohl nicht ernsthaft für erwachsene Frauen gemacht sind. Ich gehe nicht auf den Zehenspitzen, meine Füße laufen nicht spitz zu. Würde ich in einer Sänfte durch den Alltag getragen, dann wären diese Schuhe ideal, leider muss ich selber gehen. (Ich führe das jetzt ungern aus, aber: schuhbedingte Verformungen sind im bei über 80% der Frauen über 40 zu finden: Hallux Valgus, Spreizfuß, oder eine Verkürzung der Achillessehne – hier ein eindrucksvolles Beispiel einer Dame, die nicht mehr ohne Absätze gehen kann und nun notgedrungen Hausschuhe mit 10cm Absatz sucht – appetitlich, oder?). Es gibt dann natürlich “Bequemschuhe” und allerhand läppische Tassle Loafer – Zielgruppe scheinen mir hier vor allem jene bemitleidenswerten Geschlechtsgenossinnen zu sein, deren Füße schon in den 60ern durch Wedges ruiniert wurden und die froh sind, überhaupt noch gehen zu können. Dann hat es Funktionsschuhe (von Timberland o.ä.) oder die allgegenwärtigen hohen Reiterstiefel – beides kann sehr nett sein, etwa wenn man Trapperin in Kanada ist oder auf einer Fuchsjagd unterwegs.
Was Cohu will, sind anständige, stadtaugliche, rahmengenähte Schuhe in klassischer Form. In Frage kämen: Oxford Fullbrogues oder Chelsea Boots. Das blöde ist: solche Schuhe gibt es nur für Herren, d.h. höchstens ab (Herren)Größe 39,5 – was mir gerade noch zu groß ist. [Das Problem wird auch auf einer “Transmann“-Seite bestätigt. Ein Rätsel ist mir, was Buben machen, die noch im Wachstum sind: Jungsschuhe finde ich überall nur bis größe 35, Herrenschuhe wie gesagt erst ab 39 oder 40, von Sneakers natürlich abgesehen].  Für Tipps bin ich dankbar!
Dabei begibt man sich ja mit nicht ganz dem Stereotyp entsprechenden Schuhen schon in die Gefahr, von manchen für vollständig unweiblich gehalten zu werden, ich zitiere:

“die machen leidern einen feinen damenfuss zu einem pferdehuf! was leichtes luftiges soll es sein, frieren sollen die mädchen drinnen und dabei schön sein, ein schönes schlankes bein sollen die schuhe zur geltung bringen, sexy und begehrenswert erscheinen lassen!” (Nutzer “roletti” im Dailyshoes-Forum)

Ach ja? Warum steigt in mir jetzt das Bedürfnis hoch, mir schöne feste Dockers mit Stahlkappen zuzulegen und jemandem mal kräftig auf die Füße zu steigen?
Nun werde ich wohl nächste Woche mal zu Halfs (bekannt vielleicht dem einen oder der anderen durch ihre Haferlschuhe) in der Schellingstraße schauen – vielleicht passen mir die 40er Chelseaboots ja doch. Und ansonsten muss ich mir das mit der Sänfte doch noch mal überlegen…