Irgendwann zwischen heute und morgen feiert sie ihren sechzehn-einviertelten Geburtstag. Wobei Hildegard darauf besteht, dass sie ihn eben nicht feiert, sondern wirklich nur alle vier Jahre, aber die Blumenpracht auf der sagenumwobenen Theke kann heute mindestens mit der eines Haiderbegräbnisses mithalten, dem Cousin ist nach Wodka, und Hildegard verkauft am ersten Frühlingstag des Jahres wie immer besonders große Kuchenstücke – Doppelstücke eigentlich. Deshalb, Hildegard gewidmet, ein frühlingshaftes Doppelstück:
Und für die bedauernswerten Gestalten, die jetzt immer noch nicht wissen, wer die Jubilarin eigentlich ist: Nachhilfe.
[Die Plagiarismusdebatte zwischen Kreiser und Lehrer ist eine leidige Nickligkeit. Die Nachwelt wird sie vielleicht zugunsten des Letzteren entscheiden. Träfe der Verdacht tatsächlich zu, müsste man aber konzedieren: eins der vielen Plagiate, das sich letztlich gelohnt hat, denn die Wiener Version ist die bessere. Wirklich unnachahmlich sind eben nur Persönlichkeiten. Wie Hildegard.]


Familie Obama legt sich jetzt also
Seit Monaten bin ich auf der Suche nach der besten Version von 
Wer kennt sie nicht: lästige Suchmaschinen-Optimierer, die in privaten Blogs Pseudo-Kommentare mit Links zu kommerziellen Seiten hinterlassen, um deren Google-Ranking zu verbessern. Man kann sich über die Herrschaften wundern (oder sie gar bedauern). Man kann ihre Links oder die Kommentare einfach löschen (wie bis jetzt bei Cohu geschehen). Man kann ihnen, wenn man besonders geschäftstüchtig ist, 

