Dass sich der Biber in Bayern, obwohl er hier hundert Jahre lang ausgerottet war, inzwischen wieder heimisch fühlt, ist ja bekannt, schließlich durfte Cohu schon vor einem guten Jahrzehnt mit kleidsamen Wathosen idyllische niederbayrische Sümpfe und Auen aufsuchen, um sich von dieser Tatsache zu überzeugen. Gesehen hab ich nie einen, aber das machte nichts; man denke an die UFO-Jäger, die wissen auch: die Wahrheit ist irgendwo da draußen!, und das genügt. Saisonal gesehen möchte ich speziell nochmal die Jesusfans unter meinen Lesern darauf hinweisen, dass der Biber als Fastenspeise geeignet ist, also auch was für ganz Bibertreue, äh, Bibeltreue. Aber Obacht, die Nagetiere sind streng geschützt, höchstens in der Tradition dieser Herrschaften kann man sich einen saftigen Biberschweif braten.
Jetzt aber zu den Lokalnachrichten: vom Biber im Englischen Garten hatte die SZ schon berichtet. Wir fanden heute selbst eindeutige Spuren am Tivolikraftwerk:

Aber nicht nur das. Der IT gelang es, sogar ein Foto von diesem kleinen braunen Racker zu schießen, wie er einen besonders dicken Baumstamm durchnagt. Aber seht selbst...

Wenn Frau Limbach, die Präsidentin des Goethe-Instituts, sich jetzt in einem
Es gibt Wörter, bei denen sollte man vorsichtshalber doch nochmal nachgoogeln, bevor man sie in einem Text verwendet. Wobei der Effekt so auch ganz lustig ist. <Hier bitte Witz über Arschlöcher einfügen.>
Ich für meinen Teil hab ja zum Welttag der Liebenden heute eine amerikanische "Microplane"-
…vom 
Neulich hatte ich ja erst auf den Imbiss