And we have tried them all, right?

Klingt das nicht verlockend? Bewerben für eine solche "Launch Party" kann man sich hier.

Zur Aufklärung hier noch die total unzensierte Version des Videos…Achtung, natürlich NSFW für alle Leser, die was mit Medien (oder Linux) machen:

(Dieser Eintrag wurde übrigens geschrieben von einem Windows-7-PC. Aber es ist kein Sony Vayo, soweit ist selbst Cohu noch nicht gesunken…)

Posted in Ha-ha!, Weichwaren. Comments Off on And we have tried them all, right?

Windows 7…

…ist der Obama unter den Betriebssystemen. Kann eigentlich nur messianisch strahlen. Bei dem Vorgänger…

Highscore

Als erste Amtshandlung bei neu installiertem Word die Entwicklertools einschalten (oder, wie Microsoft so schön sagt: "Entwicklerregisterkarte in der Multifunktionsleiste anzeigen in den  Word-Optionen aktivieren"):
20 Nörpelpunkte

Danach gleich für alle Standarddokumentarten eigene Vorlagen herstellen:
25 Nörpelpunkte

Server auf einem USB-Stick installieren:
300 Nörpelpunkte

WordPress draufbasteln:
-100 Nörpelpunkte  (Blogsoftware ist intrinsisch sozial und damit antinörpelisch)

Stick mit Truecrypt verschlüsseln:
200 Nörpelpunkte

Sich über diese Amazon review kaputtlachen:
500 Nörpelpunkte

Posted in Technisches, Weichwaren. Comments Off on Highscore

Die Korrekturen

Better than Vista

Vermutlich haben schon alle Menschen, die xkcd gut finden, diesen Webcartoon in ihrer Favoritenleiste, oder in ihrem RSS-Feed, oder auf dem handbeschriebenen Zettel, auf dem sie ihre Lieblings"homepages" notieren, jaha! Trotzdem muss ich, verzweifelt verharrend in meiner Hoffung darauf, dass es bald wieder ein verwendbares Microsoft-Betriebssystem geben wird, und vor allem aufgrund einer gelungenen Hitler-Referenz, die mein Sammlerherz jubeln macht, heute mal drauf verlinken. (Mein Lieblings-xkcd ist übrigens das da.)

Ruhig schlafen

Cohu hat ja, was das Horrorszenario "Datenverlust" angeht, lange mit Selbstgebranntem gearbeitet, nicht in alkoholischer, sondern CD-Form natürlich (wobei erstere bei Schlafstörungen ja auch helfen soll). Aber mal ehrlich: jeden Tag macht man das dann doch nicht, was in arbeitsintensiven Zeiten sehr riskant sein kann. Nun habe ich, nach einigen Versuchen mit anderen Lösungen, auf Carbonite umgestellt. Einmal installiert schickt das Programm unablässig alle veränderten Daten auf den firmeneigenen Server, und zwar verschlüsselt und (soweit ich weiß…) ohne Volumenbegrenzung. Es ist kinderleicht einzurichten und arbeitet vollkommen unauffällig im Hintergrund, was man ja von vielen anderen Schrottprogrammen leider nicht sagen kann…

Cohus Bonus-Tipp: der Fremdprachenbegabte spart sich ca. 17 Euro, wenn er statt dem deutschen das englische Programm auf der US-Seite von Carbonite kauft, da kostet es nämlich fuffzich Dollar statt fuffzich Euro pro Jahr. Skeptiker können es übrigens auch erstmal 15 Tage umsonst testen.

(Bildausschnitt: Gustave Courbet, Die Hängematte, Wikimedia Commons)

Für die Katz

Nachdem beim letzten Bloggertreffen vehement mehr Hausfrauencontent gefordert wurde, es aber zum Backen nun wirklich zu heiß ist, müssen wir heute auf Inhalte aus der hausinternen Cohu-Nähstube zurückgreifen. Jeder, der etwa aufgrund einer neurotischen Charakterstruktur davor zurückschreckt, alte Kleidungsstücke einfach dem Container zuzuführen, möge ein paar Stunden opfern und eine Lumpenkatze (S. Abb.) herstellen. Wichtig ist, dass die Kleidungsstücke vorher ca. 10 Jahre gelagert wurden, in denen man sie etwa alle 2-3 Jahre nochmal probiert hat, um sicher zu gehen, dass sie immer noch nicht wieder in Mode sind. Hier kamen z.B. ein in diesem Sinne gut abgelagerter Tweedrock, ein nicht mehr ganz passender (bzw. um ehrlich zu sein, niemals ganz gepasst habender) Pulli sowie Watte und Reis zum Einsatz.

Und bitte: Schnittmuster sind was für Babies.

 

P.S. Auch meine Katze braucht noch einen Namen!