München ist ja bekanntermaßen die Hauptstadt des Expressionismus. Ein besonders eindrucksvolles (bzw.: ausdrucksvolles) Beispiel dieser Stilrichtung sah ich gestern – brutal komplementärfarben, Geworfensein in die Welt, Wasser als Unbewusstes, ein stilisierter aufgerissener Mund als Bildeinrahmung beschwört die kollektive Oralfixierung herauf: beeinflusst von der Art Primitif bis hin zur piktogrammatischen Abstraktion, verworrene Dynamik. Bild einer Epoche oder purer Psychologismus? Hoffnung oder Tod? Die Spannung bleibt bestehen.

Urban Art am Oberföhringer Isarwehr, Emaille auf Blech, unbekannter Künstler.
(*) Das erinnert mich dran, dass ich mal auf XING von einem Künstler gebeten wurde, seine Ausstellungskataloge zu betexten. Mit meiner Ablehnung habe ich der Welt viel erspart.)

Neulich hatte ich ja erst auf den Imbiss
Da klagte ich heute morgen noch über die Schwierigkeiten, die es mir bereitet, Wahlentscheidungen zu treffen. Dabei gibt es ja inzwischen moderne Technologie, die uns da weiterhilft! Laut dem "
Britische Hunde bringen’s nicht, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters:
Dass man mit den Pizzen von "Domino’s" bestenfalls traumatische Erfahrungen macht, war bekannt (das Zeug ist ungenießbar, kulinarisch gesehen wäre es ratsam, nur den Karton zu essen).