"Verbraucher können zu Hause weiter ihre alten Glühlampen benutzen."
Das ist aber nett, liebe EU. Dass ich meine Glühbirnen noch aufbrauchen darf und unser Fünfjahresplan nicht vorsieht, dass sie zwangsweise zu Sambarasseln verarbeitet werden müssen. Und dann spare ich auch noch 50 Euro im Jahr mit den tollen neuen Energiesparlampen. Wahnsinn.
Aber eine Frage hab ich jetzt noch – es ist bitter, aber in fast allen deutschen Supermärkten kann man leider immer noch diese rückständigen Italienischen Nudeln kaufen, die teilweise 12 Minuten brauchen, bis sie gar sind. Dabei gibt es inzwischen längst innovative Pastaprodukte, die lediglich mit kochendem Wasser übergossen werden müssen… was man da an Energie sparen könnte!!! Warum gibt es noch keine dementsprechende Verordnung? Warum lässt die EU uns hier so bitterlich im Stich!?
(Wenn man sich ans Grab von Onkel Hayek setzte und seinem Leichnam die EU-Glühbirnen-Entscheidung vorläse, würde er übrigens nach Berechnungen von Cohu-Experten so schnell und langanhaltend rotieren, dass man mit der entstehenden Energie alle Haushalte der EU für ein Jahr mit Licht versorgen könnte. Schönes, warmes, quecksilberfreies Glühlampenlicht, wohlgemerkt.)

Freunden des 

