Hatten die Neanderthaler Musik? Und wenn ja, wie hörte sie sich an? Der Jazzkomponist Simon Thorne (Obacht, Audio) hat im Auftrag des Walisischen Nationalmuseums eine Komposition geschaffen, die dieser Frage nachspüren soll. Hier ein Artikel darüber und hier ein kurzer Ausschnitt.
Jetzt muss ich freilich dazusagen, Cohu ist ja selbst eine große Freundin der Neuen Musik. Unter der Dusche trällere ich Zwölfton-Greatest-Hits (siehe) und wenn ich mal richtig relaxen will, kommt mein Lieblingssong in den CD-Spieler – zum Mitschunkeln:
Aber trotzdem, Herr Thorne: Dass die Neanderthaler eine solch greislige Musik gemacht haben sollen, wie Sie sie da abgeliefert haben, glauben Sie doch selber nicht. Nur, weil die Damen und Herren homo neanderthalensis keine schwarzen Rollkragenpullis, Apple-Computer und Saxophone ihr eigen nannten, können sie ja trotzdem Geschmack, Virtuosität und Groove gehabt haben. So wie z.B. die Baka-Pygmäen – ein heute noch jägerisch und sammlerisch tätiges Volk der Schwesternspezies homo sapiens -, die mir musikalisch viel besser gefallen als das von Ihnen pseudoprimitiv nachempfundene Gewummer, Gedröhne und Gegröhle.
[P.S.: Jodeln rockt! Cohu berichtete.]

Jahrzehntelang gänzlich unbeobachtet am Schreibtisch schmoren und sich in der viel zu kurzen Mittagspause dann auch noch von den Kollegen Tesa und Traube-Nuss aus der Schublade klauen lassen? Eine wahre Horrorvorstellung, wie schon
Cohu hatte bis jetzt eigentlich nie das Bedürfnis, die Stadt Bern zu besuchen. Seit ich aber (wohlgemerkt innerhalb von 2 Tagen…) den Vorrat an
Der erste Platz der Languages ist vielleicht noch dadurch zu erklären, dass fremde Sprachen einen gewissen erotischen Reiz ausstrahlen – wer, liebe Leser, ist nicht schon angesichts eines reizenden Akzents regelrecht dahingeschmolzen? (Eine der seltenen Ausnahmen von dieser zeitlosen Regel findet sich