Ein gar nicht so schlechter Artikel über Walden. Mit Kapitalismuskritik und Wirtschaftskrise hat das Buch jetzt nicht sooo viel zu tun, finde ich, eher mit dem Guten Leben, aber seis’ drum, irgendeinen Aufhänger braucht man wohl für sonen Artikel. Überhaupt, hab ich schon erzählt, dass ich SPON aus meinen Favoriten verbannt habe und stattdessen nur noch FAZ.net lese? Mein Blutdruck ist spürbar gesunken. Bis halt dann wieder ein Arktikel über den Gebärstreik der Akademikerinnen rauskommt (bzw. die übermäßige Gebärfreude der Moslems, im wöchentlichen Wechsel mit irgendeiner abgefahrenen "Debatte" zwischen Männern über 80).
Egal, der Artikel passt jedenfalls bestens dazu, dass Cohu beim Amerikaurlaub im Borders nicht zu Atlas Shrugged (momentan allen Ernstes Platz 7 der US-Bestsellerliste!) sondern als Ersatz des zerlesenen Altexemplars zu einer preiswerten, netten Ausgabe des guten Heinrich griff. Gute Bücher kann man nicht oft genug lesen.
(Bild: Wikimedia Commons)


Bekanntlich ist es hauptsächlich unser Bier, das den glorreichen Ruf unserer wunderschönen bayerischen Heimat weit über alle geographischen Grenzen hinweg verbreitet. Weltweit schätzt man das Lowenbrow, das Hofbrowhouse und das Octoberfest.
"March Madness" hat nichts mit der
Familie Obama legt sich jetzt also