Auf dem Weg zum gestrigen Mini-Bloggertreffen (Mini-Treffen, nicht Mini-Blogger) im kurdischen Lokal Diyar wurden Cohu und IT, bequem im 100-er Bus sitzend, Zeugen der “Freiheit statt Angst”-Demo. So wahnsinnig viele waren nicht unterwegs – wie Felix treffend anmerkte, greift der Bau eines Transrapid (die Demo war etwa 10000 mal größer) ja auch wesentlich stärker in die bürgerlichen Freiheiten ein als so eine läppische Vorratsdatenspeicherung. Oder habt ihr etwa was zu verbergen?!
Das Diyar ist übrigens – trotz der lämmchenlastigen Karte – durchaus zu empfehlen und die Wörthstraße beeindruckt durch unmünchnerische Weitläufigkeit und Altbausubstanz, sowie natürlich durch ihre Anwohner (das hab ich jetzt toll eingebaut, oder?). Beeindruckend und eine geeignete Nachspeise waren auch die hier (fast so gut wie Waffeln).
Das Mini-Blogtreffen muss jetzt natürlich das nächste Mal in der benachbarten (türkischen) Taverne Merhaba durchgeführt werden. Ansonsten ist das politisch einseitig!
Anbieten würde sich danach evt. auch noch ein armenisches Restaurant. Wobei Wladimir Kaminer in seinem Buch “Küche Totalitär” etwas abschreckend schreibt:
“Die armenische Küche, eine der ältesten der Welt, bekam einen Ehrenplatz im Kochbuch des sozialistischen Imperiums. Besondere Merkmale dieser Küche sind Salate, Gras und Gewürze, die in der restlichen Welt als nicht essbar gelten, die originell zubereiteten Fleischgerichte, die zarten Süßigkeiten und das Nationalgetränk, der Kognak Ararat.
Wie schade, dass es gar kein armenisches Lokal in München gibt. Beschränken wir uns also vorerst auf sowjet-armenische Witze vom “Radio Eriwan”.

Gestern am Altglascontainer. Meine Tüte enthält praktisch nur Apfelmus-Gläser. Viele Apfelmusgläser. Am Container ein Aufkleber: "Suchtprobleme? Wir helfen unter 0180…."
Ja sag amal, schon wieder so ein Wetter! Letzte Woche gab’s Basteltipps, für den heutigen Sonntag möchte ich Euch folgende Dinge ans Herz legen (die, zumindest im Englischen, sogar eine 




Wozu man so eine