Wenn man einen richtig zünftigen Nazivergleich sucht heutzutage, schaut man am bestennach New York, wo man ja teilweise schon aufgrund strikter Suppen-Bestellvorschriften als “Nazi” gilt. Ähnlich ergangen ist es den Betreibern eines Windparks im Staate New York:
“In a recent symposium held by the Concerned Citizens for Steuben County, one
speaker compared the sound of the spinning blades and whirring machinery (which
most people find inaudible from fairly close distances) to the noises Nazi
troops tortured Jews with during the holocaust.” (Wired)
Überhaupt sind die Windkraftgegner anscheinend Freunde direkt aus dem Leben gegriffener Vergleiche:
“Wind turbine opponents say the financial gain to be had does not outweigh
the disadvantages. “It’s like putting lipstick on a pig,” said Larry Newhart, a
challenger of the turbine projects. “You can dress it up however you want but
it’s still a pig.””
…aber ein Schönes!



Alles fesche Männer – Vorkriegsware! Was den Nachteil hat, dass von den Herren nicht mehr viele übrig sind. In Anbetracht meiner laufenden Bewerbung muss ich vornweg das mehr oder weniger gut gehütete Geheimnis lüften, dass ich im Alter von ca. 5 Jahren beim abendlichen Tagesschauen kundtat, den
…verlassen ja, so der gängige Witz (?) in TU-Mensa-Kreisen, jede Party zügig, sobald der Gastgeber die Pizza bezahlt hat. Die Wahrheit (bzw. zumindest eine für Spiegel Online überraschend gute Annäherung daran) lässt sich hier nachlesen: