Spaß mit Microsoft


Das nennt man wohl: "Sich selbst ein Bein stellen"

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Decline of a Nation: Do it Yourself

Laut Stern und dieser Seite findet in London Anfang August ein "Masturbathon" statt:

"(…) Es handelt sich dabei um einen Selbstbefriedigungs-Wettbewerb, dessen Erlöse wohltätig gespendet werden. Zu diesem Anlass sollen sich mehrere hundert Frauen und Männer treffen, um gemeinsam der Masturbation zu frönen. Ein Ziel des Wettbewerbs ist es, den Weltrekord im Dauer-Masturbieren von derzeit achteinhalb Stunden zu brechen. Das Event soll gar vom Fernsehsender "Channel Four" begleitet werden. Die Teilnehmer bekommen pro Minute, während welcher sie onanieren, Sponsorengelder, die unter anderem für die Aidsbekämpfung gespendet werden sollen."

 Wie schade, dass ich bei einer ausgiebigen Googlerecherche sonst nichts über diese angeblich geplante Veranstaltung gefunden habe. Vermutlich eine Ente. Hätte mich doch auch sehr gewundert, denn der Engländer an sich ist ja von der sexuellen Befreiung schon noch ein Stück weit entfernt. So kann ich nur auf die (amerikanische) Seite Masturbate for Peace hinweisen und schließen mit der Aufforderung: Quit the combat, stroke your wombat!

Zwei auf einen Schlag

Ein Schlag gegen die Zeitung des Mannes, der auch ohne Schnippeln der Größte ist und den KKK in nur einem Doppel – wer hätte das gedacht?

Scheißkult

Kais Schuld

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Yemek yapmak: wir lernen Dosen öffnen!

Zum Kochen war es gestern natürlich viel zu heiß, aber immerhin habe ich für die vorgestern angekündigte Serie bereits eine türkische Spezialität zubereitet, und zwar Okras (bamya) in Tomatensoße aus der (original türkischen!) Dose und dazu ein feines (leider diesmal auch nicht selbstgemachtes) Fladenbrot (pide).
Okras sind ja bei uns ein eher unbekanntes Gemüse, also einige Fakten: die Okraschote wurde bereits von den Pyramiden gegessen, enthält wichtiges den Stoffwechsel anregendes Okrakrokrakotolin, wirkt harn- und schweißtreibend und ist eine Kreuzung zwischen Paprikaschote, Aubergine und Nacktschnecke. Der berühmte Sultan Ukmüluk verkaufte 300 v. Chr. angeblich seine Frau, seine Tochter und seine Playstation für ein Okra-Gericht.
Na gut, das hab ich mir alles ausgedacht, aber das mit der Nacktschneckeneinkreuzung stimmt tatsächlich. Okras sind schleimig. Ich bin mir nicht sicher, ob das mein Lieblingsgericht wird, aber eine Chance sollte man den Okras (wenn ich denn mal frische bekomme) schon noch geben.
Noch was. Man sagt ja: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wenn das so ist, hätte ich mir gestern mindestens einen lumbricus badensis verdient: Abflug aus Hamburg war um 6:20!

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Jetzt wird integriert und: Mann, is der Diekmann…

Integration ist – was in manchen Bereichen des politischen Spektrums gerne vergessen wird – eine Angelegenheit, die zwei Seiten betrifft. Damit auch ich meinen Beitrag dazu leiste, gibt es hier ab jetzt die Serie “Yemek yapmak: wir lernen türkisch Kochen!”
Im Rahmen dieses neuen Programms hab ich mir heut nicht nur dieses Buch gekauft, sondern auch dem sehr empfehlenswerten türkischen Lokal “Mangal” im Eppendorfer Weg einen Besuch abgestattet. Es gab eine köstliche gefüllte Aubergine namens Imam Bayildi (“Der Imam fiel in Ohnmacht”) und am Tisch gegenüber saß Kai Diekmann in Begleitung seiner Frau Katja “Ich weiß es” Kessler. (Die Kessler hat interessanterweise am gleichen Gymnasium Abitur gemacht hat wie Springer-Journalist-und- trotzdem-noch-Freund Herr D.– diese Schule hat es in sich!).

Elegant schlage ich den Bogen wieder zurück zu Deutschlands Problemen: unser Duzfreund Kai trug das Eppendorf-typische rosa Hemdchen und dazu doch tatsächlich ein schwarz-rot-goldenes Schlüsselband um den “Hals.” Das sind sie nämlich, die Vertreter des neuen Patriotismus. Und deshalb bleibt Eure Cohu lieber eine vaterlandslose Gesellin! Und versucht, durch das Erlernen von 89 Auberginengerichten endlich heiratstauglich zu werden.

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Zidane-Doppel

…und gleich noch eins, weil’s aktuell ist. Ging leider nur auf englisch…

Bad hut

Headbutt

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Eine Woche ohne Doppel ist eine verlorene Woche!

Glücklicherweise ist mir beim Besuch der Harley Days (war nur wegen "Pommes Schranke" da!) eines eingefallen, und dank der großartigen Fotos von Yann Arthus-Bertrand konnte ich es auch angemessen bebildern:

Stierband

Bierstand

Ick heff mol en Hamborg…

Der gestrige Tag stand ganz im Zeichen der Seefahrt: nach einem köstlichen Mittagessen mit der Hauptzutat “frisch gepulte Krabben vom eigenen Kutter” wagten wir uns mit einem schicken orangenen Leih-Kanu auf die Außenalster.
Zwei Stunden lang terrorisierten wir Jungvögel, rammten Ruderboote und gafften die Jeunesse Dorée im “Cliff” an, einer Art Seehaus für Hamburger, wo es laut Szeneguide “Models mit Designer-sonnenbrillen und freizügiger Mode” im Überfluss gibt. So gut gefiel uns der Kanu-Ausflug, dass wir verlockt waren, die Außenalster mit den bayerischen Seen (zumindest mit dem Starnberger Badwanndl) zu vergleichen, jedoch: das Wasser war verdreckt, so dass ich mich kaum traute, meine Füße hineinzuhalten, und einmal gab es sogar Anlass, das schöne Lied “Schau hieee, da liegt a douder Fisch im Wasser!” zu grölen. Also: sehr schön und erholsam, aber nicht mit einem kristallklaren voralpenländischen Kleinod zu vergleichen.
Aber Hamburg hatte dieses Wochenende ja noch ganz andere Attraktionen zu bieten: neben Robbie Williams gab es die Hamburg Harley Days, die offensichtlich nicht nur bikende Zahnärzte, sondern auch Neonazis anziehen (besonders schön ein T-Shirt mit der Abbildung eines grimmigen, stahlhelmtragenden Wehrmachtssoldaten, darunter in altdeutscher Schrift der Slogan: “Klage nicht, kämpfe!” – würde der Träger doch dieser Aufforderung Folge leisten, dann würde seine Glatze nicht die Landungsbrücken verunzieren, sondern den Kongo oder gleich den Libanon!).
Dank der technikbegeisterten IT durften wir uns gestern dann noch die Beine in den Bauch stehen, um das Auslaufen des berühmten Riesendampfers Queen Mary 2 zu besichtigen . Cohu war nicht ganz so begeistert wie die jubelnden Massen (ein großes Schiff, ja und?), aber man weiß ja nie: wenn das Ding jetzt, was wir nicht hoffen wollen, bei der Atlantiküberfahrt von Terroristen versenkt wird, hab ichs zumindest nochmal gesehen.  Und sogar fotografiert.

Nimm das, Spammer!

Nachdem mich in den letzten Wochen ein Kommentarspammer bzw. dessen aufdringlicher Spambot in den Wahnsinn getrieben hat, musste ich meine IT dazu prügeln, mir eine Captcha-Funktion einzubauen. Jetzt dürfte sie eigentlich funktionieren. Ich hoffe, es sind keine Analphabeten bzw. Arithmastheniker unter Euch – ich musste auf eine Zahlenfolge als Captcha zurückgreifen, wo ich doch so gerne Kitten-Auth gehabt hätte…

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Fähnlein nach dem Wind

Meine deutsch-italienische These bestätigt hier farbenfroh ein Nachbar. Während man andernorts eine dicke Lippe riskiert, wenn man zwei Nationalflaggen kombiniert, ist dem Eppendorfer jegliche nationale Apartheid zuwider: schließlich kann man sich ein Leben ohne Prosecco (ungleich dt. Schaumwein) hier nicht vorstellen. Und Koks ist ja auch eher ein Importprodukt, gell!

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