Also, mit diesem Artikel im Fachblatt für geistige Masturbation (ohoh, das bringt mir wieder schöne Googletreffer ein) Cicero ist die uralte Frage: “Was ist besser – mit oder ohne Schniedel?” endlich abschließend geklärt!
Eva Herman, wir kennen sie durch Publikationen wie “Vom Glück des Stillens” und “Tagesschau” macht das mit solchen Aussagen mit links:
“(…) Betrachten wir einmal den soziologischen und biologischen Kontext. Der Mann steht in der Schöpfung als der aktive, kraftvolle, starke und beschützende Part, die Frau dagegen als der empfindsamere, mitfühlende, reinere und mütterliche Teil. In den zurückliegenden Jahrtausenden richtete die Menschheit ihre Lebensform nach dieser Aufteilung aus, die Rollen waren klar definiert.
Der Mann ging zur Jagd, später zur Arbeit und sorgte für den Lebensunterhalt der Familie, die Frau kümmerte sich um das Heim, den Herd, die Kinder und stärkte ihrem Mann den Rücken durch weibliche Fähigkeiten wie Empathie, Verständnis, Vorsicht. Aus dieser Zeit stammt das volksmündliche Sprichwort, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine kluge Frau stehe.
Welche Gnade sich in dieser schöpfungsgewollten Aufteilung findet, kann man heute nur noch selten beobachten. Wenn sie aber eingehalten wird, so hat das in aller Regel dauerhafte Harmonie und Frieden in den Familien zur Folge.
(…) Es ist eine simple, naturwissenschaftliche Feststellung: Wenn Frauen sich zunehmend zu maskulinen Wesen entwickeln, werden wir keine Nachkommen mehr haben. Wenn wir gegen die Natur arbeiten, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Natur sich gegen uns wendet. Eine Frau, die über die ihr von der Natur zugedachten Aufgaben hinaus in Konkurrenz treten will zu dem Männlichen, wird und kann in keiner der beiden Richtungen wirklich stark sein. Der auferlegte Zwang führt unweigerlich in die Entweiblichung der Frau und die Entmännlichung der Herrenwelt. Denn mit diesem Handeln, auch das ist nur logisch, lähmen wir jede starke Männlichkeit in unseren Partnern, die wir uns in der Tiefe unserer Seelen sehnlichst wieder herbeiwünschen. Sie zucken nur noch verständnislos mit ihren breiten Schultern, an die wir uns so gern lehnen möchten, und wenden sich von uns ab. Diese Entwicklung muss zielgenau in die Kinderlosigkeit unserer Gesellschaft führen. Diesen Punkt haben wir nun bald erreicht.” (Cicero)
Geradezu provozierend stellt Hermann die Titelfrage: “Die Emanzipation – ein Irrtum?” und nach der Lektüre ist selbst den maskulinisiertesten, emanzipiertesten Feministinnen wie Cohu vollkommen klar: Ja! Es hätte nie soweit kommen dürfen, dass Frauen wie Hermann ihre haarsträubenden Meinungen in die Öffentlichkeit tragen. Lasst sie stillen! Lasst sie sich an die starke Schulter ihres Dritt- oder meinetwegen Viertmannes lehnen! Aber schweigen soll sie!