Das kann kein Zufall sein

Zwar haben mich die Parzen heute mit einer Flugannullierung bestraft. Bzw. Petrus, Uller oder gerne auch Lilinoe, Waiau, Kahoupokane und Poliahu mit reichlichem Schneefall, je nach bevorzugtem Aberglauben.
Dafür lese ich direkt nach meiner Rückkunft vom sinnlos aufgesuchten Franz-Josef-Strauß-Flughafen: meine einzige Konkurrentin ist heute 30 geworden. Na wenn das keine Entschädigung ist! Danke, Götter und Göttinen.

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Haben Klone eine Seele?

Die Antwort auf diese Frage findet sich im – sehr empfehlenswerten – Bioethics Blog. Und ich muss mich jetzt erstmal von einem schmerzhaften Lachanfall erholen, meine Nerven beruhigen und Kerzen und Streichhölzer suchen, um der Katastrophenwarnung des DWD Genüge zu tun…

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Die Einfältigkeit des Langstreckenläuferbewunderers

Gestern war ja, wie ihr vielleicht – wenn auch nicht laufender-, so vielleicht doch an-der-gesperrten- straße-stehend-und-abwartenderweise – mitbekommen habt, München-Marathon. Cohu verfolgt dank ihrer Olypark-nahen Heimstätte (im Olympiastadion ist meist die “Siegesfeier”) diesen und andere Läufe schon seit einigen Jahren, und kann das alles eigentlich nur von Herzen unterstützen. Geschmacklich und auch vom Standpunkt der Lärm- und Umweltbelastung her gesehen ist so ein Marathonlauf sicher ein probateres Mittel, eine Midlifecrisis zu bewältigen oder zumindest einzugrenzen, als die üblichen roten Sportwägen, Cabrios, Harleys und/oder toupierten Blondinen in den 30ern, die sich der hormonell herausgeforderte Mann sonst gerne anschafft. Und auch die weiblichen Wechseljahre sind mit dem ein oder anderen Dauerlauf sicher leichter zu ertragen, vielleicht schon deshalb, weil man dann nicht mehr so genau weiß, woher die Hitzewallungen, Venenprobleme und sexuelle Dauererschöpfung eigentlich kommen: vom Ablaufen der gebärfähigen Lebensperiode oder vom Ablaufen zu vieler Kilometer. Genug der Präliminarien und genug von positiven Begleiterscheinungen des Langstreckenlaufs. Eines muss nämlich endlich aufhören. Marathon um Marathon muss ich mir – wenn ich grad, selbstverständlich außerhalb der Laufstrecke, irgendwo hinjogge – etwa einmal pro Kilometer (!) von irgendwelchen Marathonfans anhören: “Höhö, sie sind hier falsch!”, “Da drüben gehts zum Marathon!” – “Sie ham sich wohl verlaufen!”  oder, nach dem Zieleinlauf: “Jetzt biste aber viiiel zu spät dran” – und vermutlich glaubt jeder der Rufer, er haben einen einmalig lustigen Witz gerissen. Ich bitte daher nächste Saison um Hinweise in der Lokalpresse und im Radio: “Zum-Marathon-gehts-hier-lang”-Sprüche sind langweilig und ab jetzt verboten! – Danke für ihre Aufmerksamkeit.

Vor verschlossenen Türen

Mei, mei, mei. Eine "Wiesn-Suff-Affäre" (tz) hat es jetzt natürlich noch gebraucht von Seiten des allseits geschätzten Jungpolitikers Baretti, äh, Dr. Baretti von den Truderinger Böllerschützen, dessen erklärtes Ziel immerhin der "Erhalt christlicher Werte in der Politik"(!) ist. Mein kleiner Tipp: wenn man um 11 ins Käferzelt nicht hineinkommt, einfach durch die Küche marschieren. Einen Stadtratsausweis brauchts dafür nicht, auch nicht die Androhung, "das Haus zu zerlegen". (Der alte "durch-den-Zaun-wuzl-Trick", den so mancher schlanke Leser dieses Blogs schon erfolgreich angewandt hat, dürfte beim doch bereits relativ abgerockten "Sudetendeutschen" Baretti nicht mehr funktionieren).
Warum man sich diesen immer wieder an der Grenze der Legalität bzw. des Anstandes agierenden Bazi von Seiten des Stadtrats immer noch gefallen lässt, ist mir ein Rätsel, vermutlich zeichnet sich der "Ältestenrat" (die tagen vermutlich unter der Dorfeiche?) durch besondere Altersmilde aus.
Also, von dem Skandal hat vermutlich ja jeder Münchner dank der az-Schlagzeilen (siehe Abb.) schon gelesen, aber: gerade für momentan Abwesende ist der Baretti interessant. Man sehe sich in diesem Zusammenhang bitte den Betreff des Antrags 02-08 / F 00801  unseres parteilosen Lieblingsstadtrates an…

Maklerhumor

Wieder was dazugelernt: "Etwas für Sportliche" in einer Wohnungsanzeige heißt: 5. Stock ohne Lift. Wie erheiternd! Und nebenstehende Küche ist dann wohl "Etwas für Blinde", aber des schreibens natürlich nicht rein in die Anzeige…

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Aufgewärmt

…wird heutzutage ja vieles, aber jetzt auch dieser Cohucartoon, weil ich grad auf meiner Festplatte drübergestolpert bin.

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Die Klone sind unter uns

…und zu finden sind sie im Bundesverband der Börsenvereine an Deutschen Hochschulen! Danke für den Hinweis auf diese (Zitat) “Sympathentruppe”, die der Herr Jungforscher anscheinend irgendwo in diesem gruseligen Spiegel-Online-Artikel gefunden hat.

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Ein schöner Tag

…ist heute nicht nur wegen dieser aufmunternden Nachricht: ich glaube, es ist jetzt schon ziemlich klar, wer den Wettbewerb um die beste antisemitische Karikatur gewinnen wird: Bücher über "jewish self-hatred" füllen einige Regalmeter!
…und zweitens wegen Jon Stewarts Bericht über Cheneys Wachteljagd (Video).

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Ist der Ruf erst ruiniert…

…kann man auch auf eine Internetseite hinweisen, deren Schwerpunkt auf Tieren in Unterhosen liegt. Ich finde die phänomenal.

Ist ja schließlich Freitag.

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Juristenschwemme

Als ob's nicht

genug davon
gäbe: jetzt ist

der
auch wieder auf dem Arbeitsmarkt (via
Fark.com
).

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