Decline of a Nation: It’s Magic

Britische Behörden und W-LAN, das ist so ‘ne Sache (Cohu berichtete). Jetzt wird untersucht, ob das Funknetz Kindlein schädigt (durch "Elektrosmog"). Unabhängig von dem Unfug, der von so manchem E-Smog-Irren verzapft wird, finde ich besonders lustig diese Formulierung:

Wi-Fi – described by the Department of Education and Skills as a "magical" system that means computers do not have to be connected to telephone lines – is rapidly being taken up inschools, with estimates that more than half of primary schools – and four-fifths of secondary schools – have installed it . (The Independent)

Wow. Magisch, genauso wie mein Radio. Ich hab’s aufgeschraubt, und es sitzen keine kleinen Männchen drin, und trotzdem redet es! Wie kommen die Stimmen da hin? Wie kommt das Internetz in den Rechner, ohne dass die kleinen Internetzteilchen durch ein Kabelchen zum Computer laufen können? Cohu hat ne ganz einfache naturwissenschaftliche Erklärung dafür. Äther!

Fang den Dieb

Großbritannien wird von einer Welle des Verbrechens erschüttert. Nein, die meine ich nicht. Wie die BBC schockiert und verwundert berichtet, haben Polizisten zwei Leute beim Stehlen von W-LAN erwischt! Die wurden sofort festgenommen und verwarnt.
Cohu-Analyse: Wir schreiben das Jahr 2007. Die ersten Briten sind draufgekommen, dass man auch über ein fremdes Netz ins Internet kommt. Die Innovationskraft Großbritanniens ist es, die diese Inseln immer wieder an die Spitze der entwickelten Nationen katapultiert. Gerüchteweise habe ich gehört, dass man dort inzwischen dazu übergeht, statt der üblichen Brieftauben sogenannte "Telegraphen" (Fernschreiber) zu verwenden. Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten. Die BBC ist an vorderster Front dabei.

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Decline of a Nation: Konsumkritik

Die britische Kampagne "Buy Less Crap" ruft  – auf den ersten Blick – dazu auf, sich von der Annahme zu verabschieden (Zitat) "…dass Shopping eine vernünftige Antwort auf menschliches Leid ist" (eine Ansicht, die ja leider von so vielen vertreten wird! Kaum seh ich einen Bettler, schon renn ich zu Prada, wie sonst sollte man dem armen Mann helfen?). Ausserdem möchte man zu "insgesamt weniger Konsum inspirieren."
Auf den zweiten Blick geht es dann doch um die Vermehrung von Konsum, wenn auch um den anderer Menschen: durch wohltätige Organisationen sollen Medikamente gegen AIDS, TBC und Malaria verfügbar gemacht , Information über Krankheiten wie Alzheimer, Autismus, und Diabetes an den Mann gebracht und die Hungernden der Welt mit Nahrung versorgt werden – es geht um Konsum, wenn auch natürlich den der akzeptablen Art.
Auf den dritten Blick hat es die (übergeordnete) Kampagne "Product (red)" allerdings doch wieder auf den übermäßig hedonistischen Erstwelt-Verbraucher abgesehen: I-Pods, Handys und Kreditkarten werden nämlich, rot gefärbt, an die Geldsäcke der ersten Welt vertickert, um den Armen der Dritten Welt den Konsum von retroviralen Medikamenten und Maisbrei zu ermöglichen (hier eine Übersicht). Das wirkt nett, ist aber gar nicht so gemeint, nach dem "Manifest" der (red)-Kampagne hat letztere nichts mit Charity zu tun, sondern ist "nur ein Geschäftsmodell". Und Bono steckt da auch irgendwie dahinter, hinter der "Roten Revolution".
Warum man nicht nur einfach was spenden kann, verstehe ich nicht. Vielleicht deshalb: Konsum, durch den man gleichzeitig, nach außen deutlich sichtbar, die Meinung vertritt, dass Konsum eigentlich Scheiße ist, entspricht der ultimativen postmodernen Masche, die andernorts als  "These-Antithese-Synthese" bekannt geworden ist. Analoges Beispiel: der neue Sexy-Feminismus im Gewand z.B. der Pussycat-Dolls. Arschwackeln für die Jungs, gleichzeitig darüber singen, dass Arschwackeln für die Jungs Scheiße ist, und mit dieser Kombination massig Geld verdienen: Hegelsche Dialektik in Reinform!

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Decline of a Nation: Liar, liar, pants on fire

Einer der besten Vorschläge, der mir seit langem untergekommen ist: die Blair-Regierung will "telefonische Lügendetektoren" verwenden, um amtliche Stellen vor Betrügern zu schützen, die unberechtigterweise Zuschüsse oder Steuervergünstigungen beantragen. Die Sprachanalyse-Software soll später auch in Arbeitsämtern eingesetzt werden; zur Kontrolle von auf Bewährung freien Sexualstraftätern wird schon lange der Einsatz von polygraphischen Apparaten gefordert. Steuerzahler, Arbeitslose, Sexualstraftäter – welches höchst verdächtige demographische Segment fehlt noch? Richtig: Flugreisende. Da könnte man sich ja an Russland orientieren.
Dass Lügendetektoren, so das übereinstimmende Urteil der Wissenschaft (siehe z.B. eine Untersuchung der doch recht renommierten NAS), größtenteils ein ziemlicher Schmarrn, wenig akkurat, und anfällig für false positives sind, sollte uns hierbei nicht stören. Noch billiger wären allerdings Wünschelrutentechnik, wie sie von britischen Wasserversorgern schon verwendet wird.

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Decline of a Nation: Schluss mit Lustig!

Eine walisische Baufirma hat ihren Bauarbeitern verboten, hinter Frauen herzupfeifen.  Etwas ernüchternd allerdings, dass als Grund für diese m.E. ziemlich selbstverständliche Verhaltensregel Folgendes angegeben wird:

“The reality is that nowadays more and more women visit our sites looking for a new house because many are in a position to afford to buy on their own,” said Mr Goad. It all points to the fact that we need to look after our female visitors. (BBC News)

Frauen ohne Geld darf man also zumindest theoretisch auch weiterhin belästigen (daher auch der Ausdruck “billige Schlampe”, oder hat man jemals von einer wohlhabenden Schlampe gehört? Ausnahmen bestätigen wie so oft die Regel).
Fraglich ist auch, wie man das langfristig durchsetzen will.  Ein typisch britischer Ansatz wäre es, sprechende Überwachungskameras einzusetzen (“He, du Maueraffe, noch ein Laut und ich hol Dich vom Gerüst!”).

Decline of a Nation: Gaias Rache

James Lovelock, berühmt-berüchtigter "Futurologe", und Erfinder der Gaia-Hypothese, ist fest davon überzeugt, dass aufgrund des Klimawandels ganz Europa zur Wüste werden wird.
Ganz Europa? Nein! – Eine Insel wird verschont bleiben (Ihr ahnt vielleicht, welche), mit ganz erstaunlichen Auswirkungen:

"We’ll be a bloody lifeboat for Europe.(…)

Lovelock reckons that the British Isles will be among the few island oases in a world given over to desert, scrub and oceans devoid of life: "Everybody in Europe will be wanting to come here." Even people who live in currently delightful spots such as Cap d’"Antibes and Siena. They aren’t going to like Milton Keynes or Cumbernauld one bit." (Guardian)

Oi oi, ob die aber Cohu, die sich ja immerhin schon in mehr als 70 Einträgen über das Vereinigte Königreich lustig gemacht hat, überhaupt aufnehmen werden? Vielleicht sollte ich die Kategorie umbenennen in "What’s so great about Britain?".
Jedenfalls – vielleicht weil Mutter Erde Gaia es gut mit Cohu meint – hat Herr Lovelock auch noch einen schönen Hitlervergleich ins Interview eingebracht:

"He suggests that the current population of six billion humans will be cut to a more ecologically sustainable half-to-one billion people. "How will this mass cull happen? "It’ll be worse than Hitler – Gaia’s going to do it," says Lovelock. He writes about this chillingly at the outset of the Revenge of Gaia, where he considers the December 2004 tsunami. "That awful event starkly revealed the power of the earth to kill. The planet we live on has merely to shrug to take some fraction of a million people to their deaths. But that is nothing compared with what may soon may happen; we are now so abusing the Earth that it may rise and move back to the hot state it was in 55 million years ago, and if it does, most of us, and our descendants, will die."

Ach, ich mache mir da keine Sorgen. Mag sein: Klimawandel, das Öl geht aus, das Wasser wird knapp, und der eine oder andere Hurrikan pfeift daher. Aber eine Resource gibt es auf der Welt, die ist so nachhaltig, und in solchen Mengen vorhanden – und zwar in wirklich jeder Weltregion außer der Antarktis – , also eine Ressource, dass es sustainabler nicht mehr geht, da kann sich die Gaia auf den Kopf stellen – nein, ich meine nicht Sonnenenergie (und auch nicht, wie Lovelock vorschlägt: Atomenergie). Sondern: Menschliche Dummheit. Wenn wir rausfinden, wie man Mentalfürze wie die Lovelocks in Strom umwandeln können, sind sämtliche Krisen der Welt lösbar. Hoffen wir also auch weiter auf den technischen Fortschritt.

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Decline of a Nation: Baby, baby

Großbritannien ist uns einige Jahre voraus, was die frühkindliche Förderung angeht. Nun gibt es einen "Lehrplan" für 1-5-Jährige in Betreuungseinrichtungen, der  vorschreibt, dass der kleine Brite z.B. bis zum 11. Monat mit seinen Zehen gespielt haben, sowie Weinen, Plappern und Kreischen beherrschen soll. Spätestens im 26. Monat soll er "Gefühle ausdrücken" können, bis zum 50. Freundschaften haben, etc. Und:

At five, each child will be assessed against 13 scales based on the learning goals and their score, called an early years profile, must be passed to the Department for Education and Skills. (Guardian)

Das kann man dann später auch in die Bewerbungsmappe legen, á la: "Ich habe schon kurz nach der Geburt Führungsverantwortung übernommen. Meine Eltern waren mir von meiner Geburt im Januar 2007 bis Dezember 2008 vierundzwanzig Stunden am Tag unterstellt. Natürliche Autorität hat dies trotz geringer Körpergröße ermöglicht. Im early years profile erreichte ich dann auch Top-Punktzahlen." Vielleicht könnte man zu diesem Zeitpunkt auch gleich noch die Fingerabdrücke der Kleinen staatlich registrieren?
Ich bin nun wirklich keine Vertreterin der These, man solle Kinder bis zur Präpubertät nur mit biologischen Holzbauklötzen ohne Ecken sowie Tannenzapfen spielen lassen, zumal ich selbst mit fünf in die Schule gekommen bin (aufgrund meiner Annahme, die Grundschule wäre für ein Kind, das schon lesen kann, weniger öd als der Kindergarten – da wurde ich aber bald eines besseren belehrt; vermutlich hätte ich mich weniger gelangweilt, wenn ich bis zum Alter von 18 nur mit Playmobil gespielt hätte). Jedenfalls: ich finde, das geht irgendwie ein bisserl weit. Und wenn ich mir einige der Erziehungsziele anschaue, die die Kindlein bis zum zarten Alter von 5 (!) erreichen sollen, möchte ich darauf hinweisen, dass ich viele erfolgreich einer Berufstätigkeit nachgehende Erwachsene kenne, die diese Anforderungen nicht erfüllen:

Begin to move to music (soll man schon mit 26 Monaten können, ich kann es bis heut nicht)
Express feelings within warm, mutual, affirmative relationships (Man muss jetzt staatlicherseits Gefühle ausdrücken können? Wow. Reichen nicht auch kalte oder einseitige Beziehungen? Kommt, seid realistisch! Wir sind schließlich in Großbritannien…)
Show increasing control in holding and using hammers (…) (Au! Au! AAAAAAUUU ja Du verdammter Scheißhammer! – Na, das war dann zumindest "expressing feelings", oder?)
Complete a simple program on a computer. (Chef bei ehem. Praktikum: "Frau Cohu, drucken Sie mir doch bitte diese ganzen E-Mails aus!" – Antworten werden handschriftlich auf den Ausdrucken vermerkt und sind von Frau Cohu einzutippen sowie abzuschicken.)
Besonders schön aber, wie ich als Moralphilosophin finde – bis zum Alter von 5 (fünf!) soll man:
Understand what is right, what is wrong and have a conception of why this is.

Ich warte jetzt voller Spannung darauf, dass mir ein fünfjähriger Brite seine kohärente metaethische Theorie darlegt…ich habe bis jetzt leider noch keine solche herausgebildet. Naja, Entwicklungsverzögerung, würd ich sagen. Zumindest kann ich schon mit meinen Zehen spielen.

(Bild: Wikimedia Commons / Carin Araujo)

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Decline of a Nation: Exhaust-ing

Menschen, die sich als "Auto-Fans" bezeichnen, waren Cohu schon immer suspekt. Autos sind große laute stinkende Blechhaufen, die die Innenstädte verschandeln, aber doch nichts, womit man sich in der Freizeit beschäftigen will! Dieser Brite geht sogar noch weiter: er ist Auto-Liebhaber im buchstäblichen Sinne. Man könnte jetzt daraus wieder schlimme Dinge über den britischen Nationalcharakter ableiten, aber Obacht: bei der sonderbaren Beziehung der Deutschen zu ihren Autos gibt es hierzulande vielleicht sogar einen größeren Prozentsatz von Blechfetischisten. Immerhin ist das wohl eine relativ CO2-neutrale Art und Weise, sich mit Automobilen zu beschäftigen.
Entsetzte Leser, die die Vorlieben des Herrn Donald für unnatürlich halten, kann ich beruhigen: Sex mit Gegenständen ist auch in der nichtmenschlichen Tierwelt weit verbreitet. Man nehme (ich spreche aus Erfahrung!) ein Kaninchen und irgendein Stofftier – Voilá! Schön auch die sog. Sexualtäuschungsblüten der der Ragwurz-Orchideen: sie sehen aus wie Bienen- bzw. Wespenhinterteile (siehe Abb.) und sondern auch dementsprechende Duftstoffe ab. Kommt ein Männchen der imitierten Art geflogen, wird es, wie Wikipedia das ausdrückt, "verführt" (und hilft im Idealfall, die nächste verführerische Orchidee zu bestäuben). Sex mit vergleichsweise unbelebten Dingen also schon im Insektenreich. Ich weiß es nicht, aber vielleicht kommt von dieser Geschichte her ja die Sitte, Kindern von "Bienchen und Blümchen" zu erzählen…
(Bild: Wikimedia Commons)

Decline of a Nation: Dirrrty!

Großbritannien, kleine grüne saubere Insel der Hecken, Hügel und Naturschönheiten? Nix da, alles total verdreckt, wie uns Jeremy Paxman im Guardian erklärt:

The gutters heave with the spring awakening of Starbucks cartons. The pavements glitter with discarded gum and the sun twinkles on a million soft-drink cans. What is that streaming from the top of the tree? It’s a 12ft length of grubby plastic. (Guardian)

Dazu dann, was den Bio-Dreck angeht, noch die Hunde und die Briten selbst – und schon hat man einen Saustall auf den Straßen (s. Abb.). Wir wären nicht beim Guardian, wenn man, statt einfach auf die kaugummispuckenden und müllwerfenden Dreckspatzen zu schimpfen, nicht auch zumindest den Versuch einer gesamtgesellschaftlichen Erklärung machen würde. Immerhin: "it is too easy to blame it all on Margaret Thatcher."
Stattdessen, so der Autor, ist zumindest auch die Respect Culture an der Umweltverdreckung schuld, und natürlich die "increasingly frenetic attempts to persuade us to spend money on things we don’t need to buy", äh, also der freie Markt. Nachvollziehbar – erinnern wir uns, wie vorbildlich sauber und aufgeräumt es z.B. im Ostblock zuging. Wer für eine Plastiktüte drei Tage anstehen muss, wird einen Teufel tun, sie danach achtlos wegzuwerfen! Da eine Rückkehr zum wahren Sozialismus aber auch Paxman momentan nicht machbar erscheint (Blair!), schlägt er eine konzertierte Aktion vor, sozusagen einen landesweiten Frühjahrsputz:

What is obviously needed is some combined initiative, individual and collective, voluntary and coercive, before it is too late. Unless we are to revel in a belief that somehow the British are a uniquely sordid people, we should seize the moment. This is the perfect time of year for a national spring-clean, which could involve councils, schools, voluntary groups and community organisations, as well as the statutory authorities. It would be one of those few tasks in life at the end of which you would see a result.

Vielleicht kann Berlin da ja auch gleich mitmachen?

Decline of a Nation: Spending a Penny

Wie ich diesem interessanten Artikel entnehme, ist die Zahl der öffentlichen Toiletten in London von 2000 bis 2005 um 40% gefallen, so dass jetzt noch 415 öffentliche Toiletten für 7,5 Millionen Einwohner zur Verfügung stehen (28 Millionen Touristen kommen noch dazu pro Jahr). Und das, obwohl London seit viktorianischen Zeiten für besonders gute Sanitäreinrichtungen berühmt war und Großbritannien überhaupt eine ruhmreiche Vergangenheit in der Geschichte der Erfindung und Weiterentwicklung des Klosetts vorweisen kann – WC kommt nicht von ungefähr von Water Closet! Aber das war einmal.
Heute schockt dieses Ergebnis:

"Research by ENCAMS, an environmental charity, showed 95 percent of Britons had urinated, vomited or defecated in public because no toilet was available." (Bloomberg)

Ich bin keine Expertin der empirischen Sozialwissenschaften, aber trotzdem nicht ganz sicher, ob das faktische Verhalten der Briten tatsächlich am Mangel öffentlicher WCs liegt oder eher an einem grundsätzlich anderen Verhältnis zu Alkohol, Öffentlichkeit und Körperfunktionen…
Für Zartbesaitete gibt es jetzt in der Oxford Street ein privates Luxusklo namens "WC1" – eines der wenigen Klos, das eine eigene Homepage hat. 3 Euro kostet einfaches Pinkeln, 7,50€ die Benutzung des "Powder Rooms" inkl. Handmassage (nur für Frauen das Ganze – laut Website ist das dann a perfect shopping pitstop, and a great place to meet girlfriends between work and play – naja).
Private Luxusklos, Vielleicht der Markt der Zukunft? Cohu patentiert sich die Idee, sowas in der ähnlich luxuriösen Prinzregentenstraße zu bauen und es "P1" zu nennen, pecunia non olet!

(Bild: Andrew Dunn/Wikimedia Commons)

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