Um mal von diesem unseligen Fußball wegzukommen: bei meiner Wanderung vorletztes Wochenende zum Schloss Elmau – in Begleitung der IT und der luxemburgischen Heuschrecke Dr. K – habe ich mir einen zünftigen Sonnenbrand geholt. Trotz der sofortigen Behandlung mit meinem Wundermittel geht mir jetzt die Haut an den Schultern ab wie einer sich häutenden Riesenschlange. Uäh! Ach ja und übrigens: das doofe Hotel ist nach dem Großbrand von 2005 keinesfalls schon wieder aufgebaut. Auf unserer Wanderung (die zugegebenermaßen eher ein Rentnerspaziergang mit ausgiebigem Mittagessen war) zählte ich sage und schreibe sechs Baukräne. Man kam sich vor wie in Berlin Mitte. Als nächstes ist – allerdings von Hamburg aus – ein Ausflug nach St.-Peter-Ording geplant. Da kann ich dann – hoffentlich ohne Baumaschinen – meinen Sonnenbrand wieder auffrischen. Vielleicht gibts sogar Feuerquallen dort, für das etwas andere Brandvergnügen. Juhu!

Aufgrund des typisch hamburgischen Wetters und meines gefährlich klingenden Nichtmehrraucherhustens à la Madame Chauchat konnte ich bis jetzt meinen neues Spielzeug noch nicht seiner eigentlichen
Nati-Stars? Also, wenn man die so ausspricht, wie das Wort “Nationalmannschaft”, von dem ihre Bezeichnung diminutiv abzuleiten man in der Bild-Redaktion für eine gute Idee hielt, dann braucht man da gar kein Klinsimeter. Deutschlands letzte große Stars dieser Art starben
Auch hier: absolut überhaupt nichts los. Wenigstens geht es
Bei