Verarschen kann ich milch selber!

Cohu als bekennender Milchzahn ist ob der Milchpreiserhöhungen besorgt: werde ich mir auch in Zukunft meinen Liter Vollmilch am Tag leisten können? Oder werde ich in 40 Jahren vor lauter Osteoporose zu einem Haufen Brösel zerfallen, weil ich mir diesen Stall-Champagner und damit die tägliche Überdosis Calcium nicht mehr leisten kann? Und wodurch soll man den winterlichen Valrhona-Kakao ersetzen, der nur mit der guten Milch – und natürlich dem Rezitieren der Zeilen "Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends / Wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts" so richtig wärmend und tröstend ist? Was hat es eigentlich mit diesem Milchkartell auf sich?
Naja, Dürre in Australien glaube ich ja noch. Aber jetzt mal zwei Fragen: soll ich ernsthaft glauben, dass ein deutscher, traditionell Mercedes fahrender Landwirt Milch so billig produziert, dass das Zeug mit Gewinn nach China und Indien geht? Ich mein, man würde doch denken, dass die dort wesentlich billiger Milch herstellen können, so wahnsinnig viel Know-How gehört ja nicht dazu. Eine Kuh ist ja kein Atomkraftwerk (s. Abb.). Und grad in Indien laufen doch wirklich genug Kühe rum.
Und dann: gabs nicht mal sowas wie die Milchquote? Zu genau dem Zweck eingeführt, um den Milchpreis exakt steuern zu können? Also, wenn schon Planwirtschaft, können wir diese Quote jetzt vielleicht einfach erhöhen?  Die Agrarpolitik der EU:  sie ist so  rätselhaft wie das Lächeln der  Sphinx oder besser: wie die großen, sanften Augen einer Milchkuh.
 (Bild: Denis Gustavo, Wikimedia Commons)

Europaganda

Europa, wird ja immer wieder geunkt, hat keinen guten Ruf mehr. Der europäische Bürger fühlt sich von Brüssel ignoriert! Vollkommen zu Unrecht, schließlich ist jeder einzelne Brüsseler Beamte jeden Tag seines Berufslebens damit beschäftigt, das Leben jedes einzelnen EU-Bürgers bis ins kleinste Detail zu regeln. Und dann lehnen diese Volldeppen doch tatsächlich die EU-Verfassung ab!
Den Missverständnissen von seiten der widerwilligen EU-Bürger sollte jetzt (naja, eigentlich schon seit Ende 2005) mit einer – wie könnte es anders sein –  ganz, ganz groß angelegten Initiative entgegengewirkt werden. Sie trägt den schönen Namen "Plan D". "D" könnte für was lustiges stehen, für Destruktion, Dussel, Donald oder Dukannstmichmal, aber in Wirklichkeit heißt es: Demokratie, Dialog und Debatte. Gähn! Na gut, quälen wir uns trotzdem durch den Text auf einer der unzähligen Euro-Projekt-Seiten:

Die Kernidee des Kommunikationsplans besteht darin, dass den Mitgliedstaaten geholfen werden soll,nationale Debatten über die Zukunft der Europäischen Union anzustoßen. (…) Europa ist das Projekt kleiner politischer Eliten gewesen“, räumte Wallström ein. Aber angesichts der Tatsache, dass „Menschen heute gebildeter und besser informiert sind“, sei es an der Zeit, dass sie stärker einbezogen würden.

Ob sie da die Leute nicht überschätzt? Ich mein, die meisten sind, wie wir alle wissen, doch relativ blöd und schlecht informiert. Also, schau Dir mal das Fernsehprogramm eines Durchschnittsnachmittags an, oder diese U-Bahn-Fressen. Wenn man ehrlich ist: so eine, äh, gaaaaaanz, gaaaaanz indirekte Demokratie wäre doch vielleicht besser geeignet. Und damit die Leute beschäftigt sind, finanzieren wir ihnen nach dem Plan D von unseren mühsam eingetriebenen Europamillionen noch so eine alberne Kampagne mit englischem Namen, äääh: Speak Up Europe. Und da die Leute eh so blöd sind, bauen wir ihnen da noch ein Flashfilmchen (bitte betrachten!) ein, das ihnen die Vorteile Europas nochmal richtig ohne viel Text erklärt.

Und an diesem Punkt, hoffentlich, hoffentlich, versinken wir vor Scham tief in den Brüsseler bzw. Berliner Boden ob der Peinlichkeit, die wir da ins geduldige Internetz gestellt haben. Ca. 3-4 Meter tief, da gibts aber sicher eine EU-Norm. (Mal ernsthaft, was haben die sich bei dem Afrikaner und dem Asiaten gedacht? Und wieso sind die weißen Europäer alle Österreicher? Um Gottes Willen!).
Als Bonus für die, die es bis hier überstanden haben: Eurotik! (NSFW)

Geh weiter!

Ich habs ja schon immer geahnt. Dass das Magazin "New Yorker" inzwischen das einzige Abo ist, das ich nicht aus Wut über schlechte Artikel abbestellt habe, war ja schon ein ziemliches starkes Indiz. Aber dieser Ask-MetaFilter-Thread zum Thema "Wie verhalte ich mich wie ein New Yorker?" bestätigt meine Vermutung: ich bin eigentlich ein New Yorker, ich lebe nur in der falschen Stadt! Das bestimmende Merkmal der Bewohner dieser Metropole aller Metropolen scheint nämlich dieser Punkt zu sein:

Walk in a straight line and to the right of the sidewalk. Look where you’re going. Don’t step out into the sidewalk from a building without looking for foot traffic.

Do NOT stand at the top of the subway steps when you come out to try to figure out where you are or what direction you’re facing (or otherwise block doors, etc.).

(…) But as long as you’re not stopping in the middle of the sidewalk, we don’t really care where you’re from.

(…) never ever block the sidewalk.

Stand on the right, walk on the left, and if you stand dumbly on the down escalator and I can’t get by, I’ll kill you.

Walk quickly and don’t get in anybody’s way. Do not stop at the top of the stairs at the station exit to check your map. Do not stand anywhere but on the right on an escalator. Do not walk slowly.

To sum that up, it would be "Don’t block the sidewalk. Don’t block the box. Don’t, generally, obstruct other people’s legitimate business; we’ve all got stuff to do and we’re all in a hurry, so if you’re dawdling, flirting with the cashier, gawking at the pickles/lox/olives, gawking at a tall building: do it on your own time and space, and most definitely not while I’m blocked up waiting in line behind you."

Eine Stadt von diesem Kaliber wäre ganz nach Cohu’s Geschmack. Ich – die ich doch sonst von ausgeglichenem, ruhigem und mitfühlendem Gemüt bin – gerate nämlich in eine unberechenbare, bösartige und aggressive Stimmung, wenn jemand mir den Weg verstellt. Menschen, die genau mittig auf dem Bürgersteig stehen, um Auslagen zu betrachten? Wah! Subjekte, die sich vor Cafés, idealerweise noch mit geschobenen, quergestellten Fahrrädern,  ausführlich unterhalten? Oh nein! Am Schlimmsten: solche, die ganz grundlos einfach GAAANZ LAAAANGSAAAAM GEHEN???? Da werde ich, sozusagen, zum New Yorker.
Vielleicht würde es ja schon reichen, nach Braunschweig umzuziehen. Das ist ja angeblich (laut Brand Eins Wissen, siehe .pdf) die schnellste Geh-Stadt Deutschlands, während München (hinter Berlin mit Platz 6) auf Platz 14 rangiert…

Blümchen-Gaming

Wer weiblich ist oder aus anderen Gründen (?) in letzter Zeit mal das Damen-WC eines größeren Lokals betreten hat, hat vielleicht die an den Türen der Damentoiletten angeschlagenen Werbeplakate für ein neues Magazin bemerkt. Für die Blasenstarken oder Männer unter meinen Lesern: es handelt sich um ein Gaming-Magazin speziell für Frauen. In der Leseprobe finden sich etwa unter der Überschrift “Vamos a la playa” sog. “sexy Notebooks für den Trip ins Freie,” und – man hatte es befürchtet – “mädchengerechter” Gaming-content, so etwa ein Test einer Dressur-Reitsimulation (Isabell Werth Reitsport), “H&M Fashion-Accessoires” für die Sims sowie süße kleine Flashgames mit Häschen. Naja, so weit, so überflüssig.  Nun bin ich aber doch erstaunt über den Namen “Play Vanilla”. Sollte es sich bei den Herren/Damen Zeitschriftenmachern noch nicht rumgesprochen haben, dass “vanilla” in der großen, verdorbenen und von “special interests” durchseuchten Welt des Internetz größtenteils sehr eindeutig konnotiert (und auch noch überwiegend abschätzig gemeint) ist? Naja, eigentlich auch wieder beruhigend für die Leserinnen. Artikel über Rollenspiele aber dann bitte zukünftig unterlassen!!!

Decline of a Nation: Rinderwahn

Großbritannien hat momentan wirklich ein Problem. Nein, ich meine natürlich nicht die riesige Flutkatastrophe. Vielmehr erregt momentan ein heiliger Bulle namens Shambo die Gemüter. Das Tier lebt in einem walisischen Hindu-Tempel und wird dementsprechend versorgt (hier auf der Webcam sieht man, wenn man Glück hat, wie er, fein gestriegelt, mit Blumenkranz in blütenreinem Stroh steht).
Jetzt aber das Problem: bei Shambo besteht TB-Verdacht. Und für Rinder mit TB-Verdacht gilt in Wales die strenge Regelung, dass sie geschlachtet werden müssen, da sonst eine Ausbreitung der Seuche befürchtet wird. Blöd natürlich jetzt, wenn man ein Hindu ist, und das Vieh für heilig hält. Doch die walisischen Behörden lenken nicht ein: heilig oder nicht, heute muss Shambo zur Schlachtbank. Wie wird das ganze ausgehen?
Wer es jetzt vor Spannung schon nicht mehr aushält, sei auf das Liveblogging des Guardian verwiesen, das ja schon bei ähnlich einschneidenden Ereignissen (etwa den Londoner Terroranschlägen) weitergeholfen hat. Letzte Meldung, vor 10 Minuten veröffentlicht: die Behörden machen sich Sorgen um das Wohlbefinden des Bullen, da es um die Hütte herum jetzt doch etwas lauter zugeht – man möge sie doch bitte durchlassen, damit sie in Ruhe ihres Amtes walten können. Im Namen des Tierschutzes!
Humor haben sie, die Briten.

(Bild: Skanda Vale Hindu temple, Wales)

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Tückisch!

Hamburg versuchte an diesem Wochenende mit allen Methoden, Cohu und IT davon zu überzeugen, dass es eigentlich das bessere München ist. Überbordend von Gastfreundschaft, öffneten sich uns gleich zwei Wohngelegenheiten, in Eppendorf überließ uns die Gastgeberin sogar ihr eigenes Bett und schlief derweil bei einem etwas zweifelhaften jungen Mann aus ihrer Bekanntschaft. Man kennt die losen Sitten des Alsterbabylon! Cohu (sonst ohne Zugang zu Fernsehgeräten) staunte über die Dichte an Zootierarzt-Dokusoaps im Nachmittagsprogramm. Dann wurden wir regelrecht gemästet, die Hansestadt hatte sämtliches kulinarisches Potential aufgeboten, sich für ein paar Tage über Grünkohl. Aal und Labskaus erhoben und Pizza Hawaii sowie unübertroffenes Speiseeis und gigantische Griechenteller präsentiert, von den türkischen Köstlichkeiten im Mangal ganz zu schweigen. Fast schon höhnisch wurde uns dann noch, als Krönung des Hochzeitsbanketts, ein perfekter Schweine-Krustenbraten (!) serviert. Welch Anmaßung! Wir sahen darüber weg, genauso wie über die durchgehend gute Stimmung.
Wenigstens unser Deichtorhallenbesuch in der Erwin Wurm-Ausstellung bewies, dass es ohne München nicht geht, tauchte doch bald gleich einer Fata Morgana der Münchner Rechtsgaleerensklave T. vor uns auf. Aber als sich am Schluss noch herausstellte, dass das Eppendorfer Gewürzlädchen "Viola’s" mit schätzungsweise 6 Schwarzpfeffersorten unseren Schuhbeck um Längen schlägt (der bietet nämlich nur eine sorte Schwarzpfeffer an, "Schwarzer Pfeffer", Punkt), hatten wir endgültig genug. Wir reisten sofort ab und werden ab jetzt München nicht mehr verlassen. Unser Entschluss steht fest, München ist die schönste Stadt der Welt, und damit wir daran auch niemals zweifeln, werden wir höchstens vielleicht noch nach Kaiserslautern, Kalkutta oder Kassel fahren. Oder Berlin.

Gehen Sie weiter, gehen Sie weiter,

…hier gibt es nichts zu sehen! Cohu fliegt nämlich morgen sehrsehrsehr früh nach Hambuich. Schon wieder eine Hochzeit, die Leute heiraten ja momentan wie die…äh, Fliegen? Kaninchen? Gibt es Tiere, die oft heiraten? Oder einen Volksstamm? Evt. "wie die Mormonen" oder Moment, noch besser: Die Leute heiraten wie König Mswati!

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Decline of a Nation: Gute Nacht, Verstand

England galt lange als Bastion der Ratio (Newton, Mill, Thatcher) und der stets ironisch-distanzierten, lebensweisen Intelligentsia (Wilde, Larkin, Cleese). Aber das geht ja alles den Bach runter.
Fangen wir bei einer besonders drolligen Geschichte an. In der Nähe eines dorset’schen Dorfes names Cerne Abbas findet sich auf eine sanften Hang die vielfach überlebensgroße in den Kreideboden gekratze Zeichnung eines nackten, ostentativ männlichen (s. Abb.), Riesen. Angeblich aus vorchristlichen Zeiten, jedenfalls wird das Ding von heidnischen Religionsgemeinschaften als heiliger Ort verehrt. Nichtsdestotrotz mussten wenig gottes- (bzw. götter-)fürchtige Werber den Nebenhang durch eine ebenso große Figur eines Homer Simpson in Unterhose und mit obligatorischem Donut verzieren, um den Simpsons-Film zu promoten, natürlich aus abwaschbarer weißer Farbe. Schande, sagt die Ober-Heidin der Region:

Ann Bryn-Evans, joint Wessex district manager for The Pagan Federation, said: "We were hoping for some dry weather but I think I have changed my mind. We’ll be doing some rain magic to bring the rain and wash it away." (BBC News)

In England Regenmagie betreiben, das erscheint mir so sinnvoll, wie dafür zu beten, dass auch morgen die Sonne wieder aufgeht, für die Zustellung eines Steuerbescheids, oder dafür, am Ende des Lebens auch wirklich zu sterben. Aber gut, dass die Vernunft vor der Religion die Waffen streckt, ist nichts neues, da ist meine zweite Geschichte vielleicht erstaunlicher:

In Oxford hat es eine lange Tradition, nach Beendigung der letzten Examina die Prüflinge in der Merton Street zu empfangen und dann mit Mehl, Champagner, Konfetti, und allerlei Unrat zu bewerfen ("Trashing"). Großer Spaß, die Universität bezeichnet das allerdings als "antisocial behaviour" und versucht schon seit Jahren, es zu unterbinden. Drastische Strafen von bis zu 150 Euro wurden verhängt, nur ist es halt schwierig, im Gewusel hinter den Exam Schools die bösen Mehl- und Oktopus-Werfer überhaupt zu identifizieren. Naja, es sei denn…die Studenten machen Fotos vom Trashing und veröffentlichen die dann im Internet. Und Uni-Disziplinarbeamten finden sie da und verfolgen die Anti-Sozialen. Montags schrieb denn auch die Student Union eine aufgeregte Rundmail ("URGENT!") und bat alle Mitglieder, ihre Privacy Settings bei Facebook zu überprüfen, um keine Kommilitonen ans Messer zu liefern – inklusive detaillierter Anleitung (s. Abb.). Wohlgemerkt: eigentlich sollten das alles schlaue Kerlchen sein. Aber dass im Internet veröffentlichte Bilder, auch, wenn man das gar nicht willimmer den Weg zu daran Interessierten finden, das hatte sich bei ihnen noch nicht rumgesprochen, genausowenig wie die Funktionsweise einer ursprünglich für durch Spring Break und zuviel Cola verblödete amerikanische Highschool-Studenten ausgelegten Software. Also, Herr Wilde hätte, in der guten alten Zeit, seine Bosie-Eskapaden jedenfalls kaum bei Facebook ausgebreitet. Oder wäre zumindest schlau genug gewesen, den Datenschutz richtig einzustellen…

 (Bild: Wikimedia Commons)

Au contraire, Frau B.:

Zu warm für Kuchen? Nicht mit Cohu! Mir wäre es lediglich zu warm gewesen dafür, einen zu backen, aber das hat dankenswerterweise die gestrige Jubilarin übernommen.

P.S. Wow, und ich bin ja fast Don-Alphonso-tauglich, mit meinen lässigen Arzberg-Tellern. Im Gegensatz zu "Meike Kowalski" hat Cohu das alte Zeug nämlich übernommen. Aber das gute Leinen von der Oma bleibt im Schrank und für Silberbesteck hats auch nicht gereicht. Mei, ich bin halt keine Puristin.
P.P.S. Das Geschirr fliegt raus, sobald ich eine Geschirrspülmaschine hab. Ich sage: Herzlich Willkommen, goldrandlose Zukunft – IKEA-Kollektiv, ich komme! Oder macht mich die Tatsache, dass es mir im Gegensatz zu den anderen Individualisten da draußen herzlich wurscht ist, ob 365+ auch in jedem anderen europäischen Schrank steht, nicht erst zum authentischen Individuum?

Rolling on the Ammersee

Was macht man nur bei so einem Wetter? Wer sich einen Helikopterflug auf einen Alpengletscher nicht leisten kann und nicht mal einen Pool (geschweigedenn einen Garten) sein eigen nennt, muss wohl oder übel die Stadt verlassen. Obwohl, nicht ganz, Starnberg ist ja eigentlich nur ein potenziertes München. Aber zuerst zum Ammersee und eine kleine Rundfahrt gemacht. Angeblich gibt es hier sogar einen Schaufelraddampfer, da bekäme man zu dem memphismäßigen Wetter sogar ungefähr noch so ein Gefühl (wenn  Elvis nicht wäre, könnte ich wirklich zum Ike-and-Tina-Fan werden):

Aber ob es im Fünf-Seen-Land auch so zugeht wie in der letzten Strophe?

"You dont have to worry
If you got no money

People on the river are happy to give"

Äh, eher nicht!
Aber zurück zum Ammersee, auch auf einem normalen Dampfschiff kann man es, mit Eis und Schampaninger, ganz gut aushalten.
Und danach muss man zum Häring. Idealerweise sagt man dann den schwitzenden, ächzenden, in der Stadt oder gar im Büro Zurückgebliebenen Bescheid, dass sie einen hier via Webcam beneiden können:
Das macht man bei so einem Wetter!