Wer arbeitet, darf auch essen

Ach neee, nichts zum Grundeinkommen, das hat die FAZ (in einem seltsam informationsarmen Artikel) ja schon für tot erklärt und sogar die Grünen geben es langsam auf.
Stattdessen geht es um das beliebte Thema "Backen mit Cohu". Dieses Wochenende gabs einen köstlichen Käsekuchen (es war keine Zeit für schönere Fotos):
 
Und dann wurden gerade die zum Wochenanfang gebackenen Kokosmakronen verkostet. Dieses Gebäck entfaltet ja erfahrungsgemäß erst nach einigen Tagen seinen vollen Geschmack. Und ich muss tatsächlich sagen: ganz schön lecker! Hier ist das Rezept, wobei ich zusätzlich zum Zitronensaft noch Zeste dazugegeben habe.
Ich hoffe, dass die stark erhöhte Kalorienzufuhr durch Backwerk durch die doch relativ anstrengende Backerei zumindest ansatzweise wieder ausgewogen wird…ansonsten: siehe Überschrift.

3 Responses to “Wer arbeitet, darf auch essen”

  1. felix Says:

    Kalorienabwägungen sind hochgradig berechtigt:Ich hab oft das Gefühl, daß die 3 Stockwerke runter und rauf die ich zurücklegen muß, um meine Frühstücke zu erwerben und an den Arbeitsplatz zu tragen mindestens eins davon schon wieder auffressen.Genauso wie das Holen einer belegten Weißmehlsemmel ausm Automaten mindestens eine negative Kalorienbilanz mit sich bringt.

  2. sammelhamster Says:

    Schaffst du es tatsächlich, deine Plätzchen eine ganze Woche lang aufzuheben, ohne sie zu probieren ;-)??Ich muss meine ja immer verstecken (und nicht nur vor meinem Mitesser, auch vor mir), wenn ich an Weihnachten noch ein paar übrig haben möchte ;-).Und keine Sorge wegen der Kalorien: für den kommenden harten, kalten Winter braucht man unbedingt einen Wärmeschutz!

  3. cohu Says:

    Eins hab ich direkt nach dem Backen probiert – scheußlich! Makronen scheinen sich besonders zum Anlegen von Plätzchenvorräten zu eignen…


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