Neu: ConziBot. Dieser Chatterbot tut so, als ob er ich wäre. Muss aber noch trainiert und formatiert werden…er spricht im übrigen nur deutsch.
Neu: ConziBot. Dieser Chatterbot tut so, als ob er ich wäre. Muss aber noch trainiert und formatiert werden…er spricht im übrigen nur deutsch.
Aufgrund zahlreicher Nachfragen:
Zum Nachsingen und Schwelgen in Erinnerungen (Analogie Klo-Jam forever!) hier der (legendäre) Berg-am-Laim Song.
I kim von der Maxvorstadt
Und meistens bleib’ i da
Es muaß scho ganz was b’sonders sein
Wann i aus da Stod naus fahr.
Heid is dei House-Warming
Drum steh’ ma vor der Tür,
Mei Mo, du bist so charming,
drum samma heit bei dir.
I fahr nach Berg-am-Laim naus
Und such a Stund nach deim Haus
Weil `z ihr eich keine Wohnung
In Schwabing leisten kinnt`s
I fahr nach Berg-am-Laim nei
Jetz schenkts ma reinen Wein ei:
Is des da no Minga
Oder is des scho Provinz?
Du bist pure Exotik
Und machst die Männer scharf
Doch was nutzt de Erotik
Wen koana bei dir darf?
Die allerschönsten Knaben
San bei dir abgeblitzt
Weil sie halt ned des haben
Was eine Frau besitzt
I fahr nach Berg-am-Laim naus
Und such a Stund nach deim Haus
Weil `z ihr eich keine Wohnung
In Schwabing leisten kinnt`s
I fahr nach Berg-am-Laim nei
Jetz schenkts ma reinen Wein ei:
Kennts’s ihr da de Britney
Oder hörts ihr no an Prince?
Die Sue is Kuhl wie immer
Da Tobi sabbert nur
Des wird ja immer schlimmer…Von niveau keine spur
I glab i brauch a Weißbier
Die Kehle wird schon rauh!
Mei is des a Scheiß hier,
i bin scho wieder so blau
I fahr nach Berg-am-Laim naus
Und such a Stund nach deim Haus
Weil `z ihr eich keine Wohnung
In Schwabing leisten kinnt`s
I fahr nach Berg-am-Laim nei
Jetz schenkts ma reinen Wein ei:
Is des da no Minga
Oder is des scho Provinz?
Meine Adresse/Handynummer in UK (überholt) – Einige Bilder von D’s Party am 23.August – Der Text meines einzigen No 1 Hits unter "Song".
Nach einer etwas ausschweifenden Nacht bleibe ich heute zuhause, um mich wieder etwas zu erholen und für das morgige Visiting Student – Meeting fit zu sein. Wie ihr seht, bin ich nun stolzer Benutzer einer 100MBit Ethernet-Verbindung. Ansonsten erfreue ich mich an:
Was den "Studienfortschritt" angeht: Meinen Tutor habe ich heute auch schon getroffen. Dabei erneute Bestätigung der Small World Thesis: Die Eltern von Dr. Schroeders Frau spielen Bridge mit den Eltern von Pater "Papa" Bordt.
Soviel für heute – vielleicht gehe ich doch noch in die Bar?…
Wie versprochen also nun der Wiesn-Bericht. Die Gschwerl-Werte stiegen gestern nicht über 5 auf der nach oben offenen Grattler-Skala (Vergleich: Landshuter Dult: ca. 8, Durchschnitt vor den Sexshops der Schwanthaler Straße: 10). Kein Wunder, schließlich feierten wir in einem Rentnerzelt. Aber nachdem so gegen halb elf die Kompressionsstrümpfe gelockert, die Gehhilfe-Wagerl-Körbe mit geleerten Schnapsflaschen gefüllt und die Fotos der Enkerl und Urenkerl herumgezeigt waren, kam richtige Party-Stimmung auf. Leider hatten zu diesem Zeitpunkt schon einige unsere Runde verlassen – nicht, ohne vorher versichert zu haben, von Bier werde ihnen nicht schlecht! Wo gehobelt wird, fallen eben leider Späne. Nachdem das Feiern seinen zittrigen Zenith überschritten hatte, versicherte mir der Kapellmeister vor dem Zelt, dasselbe sei schon ein ganz schönes und aß mit mir einen Flammkuchen (praktisch ein Exklusiv-Interview!).
Liebe Wiesnfexe und Aus-groaste, das muss für heute genügen. Ich muss noch packen – melde mich dann aus England!
Morgen schreibe ich Euch noch einen kleinen Bericht über meinen Wiesn-Abschiedsabend, bevor ich ins Flugzeug steige. Nicht erst seit der Landtagswahl ist ja klar: Laptop und Lederhosen müssen sein!