Sportlich wie Eure Cohu ist, hat sie sich zum WM-Eröffnungsspiel das funkelnde neue MP3-Player-Radio umgehängt und ist – um der Passivität des Fußballhörens aktiv mit einem kleinen Läufchen zu begegnen – gleich mal Richtung Nymphenburg losge-Lahmt. Übliches Revier Olypark ja verseucht von der Plebs!
Aber jetzt heißer Tipp von mir: wenn man bei Google Earth eine geeignete Laufroute abmisst, immer darauf achten, dass Kilometer eingestellt sind und nicht Meilen. Weil sonst geht es Euch wie mir heute. Bis in die zweite Halbzeit hinein war ich unterwegs und hab mich schon gewundert, ob das Fußballspielkommentatorengeplapper mich vielleicht geschwindigkeitsmäßig doch eher runterzieht, denn für 5 Kilometer wären selbst für mich bessere Nordic-Walkerin 80 Minuten eine…äh…erstaunliche Zeit! Und jetzt: aua, aua. Ist das etwa eine Wadenverhärtung?

Nati-Stars? Also, wenn man die so ausspricht, wie das Wort “Nationalmannschaft”, von dem ihre Bezeichnung diminutiv abzuleiten man in der Bild-Redaktion für eine gute Idee hielt, dann braucht man da gar kein Klinsimeter. Deutschlands letzte große Stars dieser Art starben
Sehen wir der Sache gelassen ins Auge. Schnee ist gefrorenes Wasser. Und von wegen Schneechaos, das Zeug ist doch total berechenbar. Fällt von oben runter, bleibt unten liegen und irgenwann isses Matsch. Für manch einen mag die Wetterlage symbolische Relevanz haben, ich bin inzwischen wahrscheinlich zu zynisch (etwa seit dem Studium?). Lasst das Zeug da oben. Oder meinetwegen soll es schnellstmöglich wegtauen. Schnee gehört auf Berge und Tannenwipfel, Stadt + Schnee = Wasserränder auf den guten Stiefeln (nicht, dass ich welche hätte, ich bin momentan mit