A couple of things America got right.

In den “Staaten”(*) muss sich Cohu, bzw. ihr designierter Chauffeur, ein Auto zulegen. Gar nicht so einfach, wenn man noch nie eines hatte. Gottseidank wird uns die Entscheidung erleichtert durch diese Werbung, die passenderweise vor dem USA-England-Spiel gesendet wurde:

Ein Dodge Challenger muss es sein! Schließlich sollen die ganzen Pelikane und Delphine nicht umsonst gestorben sein. (OK, vermutlich wird es eher sowas, aber man wird ja noch träumen dürfen….)

(*) Verewigt von Max Goldt: “Ist das das Flugzeug nach Amerika?””Nein, das ist die Maschine in die Staaten!” – Der Fußballkommentator sprach ja immer von “US-Amerikanern”, wie das die deutschen Journalisten so gerne machen. Das Land, aus dem diese mythischen Wesen kommen, heißt dann “Vereinigte Staaten”. Der vermeintlich politisch korrekte Deutsche hat eine starke Allergie gegen das Wort “Amerika” (der politisch korrekte Amerikaner übrigens auch, er sagt dann USian statt American). Das scheint daran zu liegen, dass man den Kontinent “Amerika” gutmütigerweise nicht mit den “U.S.A.” identifizieren will – sonst: Imperialismusverdacht! Das ist ziemlich absurd. Es gibt, von Alaska bis Feuerland, auf dem gesamten amerikanischen Kontinent keine andere Nation, die sich als “Amerika” bezeichnet oder je bezeichnet hat und kein Volk, das sich als  “Amerikaner” versteht, die imperialistische Verwechslungsgefahr ist also gering. Jeder weiß, dass mit “Amerikaner” kein Chilene, Kanadier oder Kubaner gemeint ist. Und die vermeintliche Spezifizierung “US-” oder “Vereinigte Staaten” bringt in der Hinsicht gar nix. Oder haben die linguistischen Antiimperialisten etwa vergessen, dass es neben den US of A noch die Estados Unidos Mexicanos gibt? Mexikaner sind auch “US-Amerikaner”!

4 Responses to “A couple of things America got right.”

  1. ilse aus Minga Says:

    Das oil spill würde so ziemlich ganz Südengland bedecken. Omigod. Musst du denn wirklich “da hin”?

  2. cohu Says:

    Zur Verteidigung meines baldigen Gastlandes: Der Verursacher der Ölpest war eine Firma namens British Petroleum…

  3. Ralph Noble Says:

    BP steht für „British Petroleum“? Das war mal so, liebe Cohu, jetzt aber nicht mehr. „British“ wurde aus dem Firmennamen verbannt. Jetzt heisst es „Beyond Petroleum“ – eine clevere Marketingstrategie, wo viele heute um Klimawandel und Erderwärmung besorgt sind.

  4. cohu Says:

    Wie clever…


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