Nackte Tatsachen

Beim Beck Unterwäsche-Warenhaus (weigere mich, hier Begriffe wie "Lingerie", "Dessous" oder gar "Bodywear" zu verwenden) wird in einem Schaufenster groß angepriesen: "Der Neue Trend: "Nude""
Da hat wohl einer zu oft "Des Kaisers neue Kleider" vorgelesen bekommen als Kind…

8 Responses to “Nackte Tatsachen”

  1. Dr.Sno* Says:

    Aber du musst zugeben, dass "nude" weitaus besser klingt als "hautfarben"

  2. cohu Says:

    Da im Fenster war auch so schimmelgrün, blassblau dabei. Also gar nicht alles "hautfarben". Naja außer da kaufen auch Leguanfrauen oder Meernixen ein.

  3. mawa Says:

    In der Umkleide beim Beck: "Wie schau’ ich aus?" – "Nackert!" – "Sehr gut, dann nimm ich das Teil".

  4. Stadtneurotiker Says:

    Hat man dazu nicht früher "fleischfarben" gesagt?

  5. Weltenweiser Says:

    Man muss kein Prophet sein, um Dir nach diesem Beitrag seltsame Ergebnisse bei Google Analytics vorherzusagen 😉

  6. ursi Says:

    "fleischfarben" klingt nach fleischfiege. und die wiederum gar nicht nach hübscher unterwäsche.

  7. Stadtneurotiker Says:

    @ ursi: Der Ausdruck stammt auch nicht von mir. Den habe ich in einem Interview mit Belinda Carlisle vor grauer Urzeit aufgeschnappt.

  8. ursi Says:

    @stadtneurotikerdas wusste ich. ich kannte den auch von irgendwoher. und hab hier nur laut vor mich hingedacht, wie man manche sachen wirklich grob ausdrücken kann. fleischfarben. fleischklops. fleisch. hat irgendwie nicht viel mit schöner unterwäsche zu tun – selbst wenn die dann im nude-look unterwegs ist.


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