Decline of a Nation: Cutting Edge

Hier immer noch Umzugschaos und totale körperliche Erschöpfung seitens der Computadora. Immerhin steht der Mittelpunkt meines Lebens wieder fest und stabil auf dem Fundament der Heiligen Schrift (ja, die Bibel eignet sich hervorragend dazu, mein unvermittelt dreibeinig gewordenes EKTORP-Sofa zu stützen!).
Aber das hier wollte ich Euch nicht vorenthalten: Briten geben aufgrund der hohen Selbstmordrate in Gefängnissen, insbesondere durch Erhängen, den Sicherheitsbeamten nun “cut-down tools” auf ihre Rundgänge mit. Eine bessere Methode, um Suizidtode zu verhindern, würde selbst Cohu nicht einfallen! Obwohl, warum teilt man die Messer nicht gleich an die Suizidgefährdeten Strafgefangenen aus? Dann könnten sie sich im Notfall einfach selbst helfen!
(Alternativvorschlag: Installation von Suicide Booths.)

3 Responses to “Decline of a Nation: Cutting Edge”

  1. TobiHH Says:

    Sehr gutes Bild, Cohu!Die gute, alte Selbstmordzelle(überhaupt eine tolle Idee:Sauber, schnell, sicher und lässt noch ein bißchen Geld ins Stadt- bzw. Staatssäckerl fließen).Werde gleich mal schauen obs irgendwo alte Litfaßsäulen zu mieten/kaufen gibt.Umrüstidee vorhanden….Ich hoffe, es klappt sonst alles gut bei euch.Viele Grüße nach München

  2. Bumm-Bumm-Bumm-Cohu Says:

    Unser Nachbar hört gerne "Techno", wenn er um 8 von der Party nach Hause kommt. Ich wußte gar nicht, dass es sowas noch gibt…Ansonsten alles Ok, kennst ja den Handwerksgott!

  3. Weltenweiser Says:

    Das ding gibt es auch aus Plastik zum Verschenken. Kam gut an bei einem Futurama-Fan.


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