Confucius say: “For your dinner, you can never cook your food too fine, nor mince your meat too well.”

Da der “schlafende Drache” China es auf unser schönes Europa abgesehen hat und inzwischen die Regeln der Weltwirtschaft diktiert, müssen tapfere europäische Patriotinnen wie Cohu zum Gegenangriff übergehen. Zumindest ein Geheimnis des Landes des Lächelns habe ich durch langes Ausprobieren gelüftet.
Habt ihr Euch auch schon gefragt, warum das Hühnerfleisch beim Chinesen immer so viel zarter ist als sonst?  Nein, es liegt nicht dran, dass die in Wirklichkeit Hund verwenden (ok, das hab ich nicht wirklich selbst ausprobiert…). Es liegt auch nicht am Glutamat. Auch das Wälzen des Fleisches in Speisestärke bringt’s nicht. Sondern (jetzt kommt Cohus Spezialtipp): man weiche das fein geschnittene Fleisch in einer Lake aus kaltem Salzwasser mit einer Prise Natron eine halbe Stunde im Kühlschrank ein. Dann abtropfen und vor dem Braten in Speisestärke wälzen. Das Fleisch ist dann genauso weich wie beim Chinesen!
Endlich können wir auch Produktpiraterie betreiben und der Volksrepublik ein Schnippchen schlagen, und zwar exakt von Nummer 30 (“Hühnchen Gung-Bao”) bis Nummer 39 (“Hühnchen mit Morcheln und Bambus”)!

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