Eigener Herd ist Goldes Wert…

…das wissen auch die Herausgeber dieses sehr interessant anmutenden Magazins – "Häuptling eigener Herd" – Wiglaf Droste und Vincent Klink. Droste, einen erfrischenden und unerschrockenen Parodisten ("Diät ist Mord am ungegessenen Knödel") kennt man vielleicht von der "Wahrheit" Seite der taz, Vincent Klink – einen vielseitig interessierten Lebemann – wenn man zur kulinarischen Elite gehört, aus der Wielandshöhe, oder eben aus dem Fernsehen (siehe Abb.). Kommt natürlich gleich auf meine Wunschliste, diese Publikation.

[Aber was ich eigentlich sagen wollte: noch besser als eigener Herd ist momentan eigene Klimaanlage. Für alle, die eine solche nicht haben, hat Cohu einen super Tipp. Ein Leintuch nass machen und vor die geöffnete Balkontür bzw. das geöffnete Fenster hängen. Fast so gut wie eine Klimaanlage, aber augenschonender!]

3 Responses to “Eigener Herd ist Goldes Wert…”

  1. Tobi Says:

    ….und vor allem klimaschonender.Auch wenn die hier die Mutter der Idee war, keine Bindehautentzündung zu bekommen, gibts von mir einen * für ökologisches Handeln!Denn diese energiefressenden Dinger sorgen schließlich nur dafür,dass wir uns auf einen Dauerzustand mit diesen Temperaturen einzurichten haben.Passt auch eher in schlecht isolierte USA-Holzhütten.Hatte bei meinem Studentjob auch schon schwache Momente als die Quecksilbersäule die 33°C in der Halle knackte und ich meinen Chef in seinem, auf angenehme 22°C temperierten Büro, beneidete.Aber ich besann mich auf einen schlauen Satz(er muss von Homer S. gewesen sein):"….wichtig ist nur, dass das Gehirn immer feucht gehalten wird!"Ich merke, ich muss nachlegen…

  2. cohu Says:

    Aber: trotz low-tech- (oder soll ich sagen Web 2.0-)Klimaanlage noch 32 Grad hier. Draußen 37°! Muss also morgen wieder an die Isar, sonst gibts geschmolzene Cohu (sozusagen Cohu-Fondue)…

  3. cohu nochmal Says:

    [Bitter im Übrigen: Scheitern am eigenen Captcha …muss wohl Hirn besser befeuchten!]


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