Onkel Fritz

Nachdem unser Mann in Casablanca ja letzte Woche seine WG-erfahrene und berühmte Verwandtschaft
so überschwänglich gelobt hat (siehe Kommentare), muss ich jetzt schon mal fragen: Ist das ein Verwandter, der da am Sonntag in meinem Wahlkreis antritt und “unserem Axel” das Direktmandat entreißen will?

Übrigens: einen – nicht nur inhaltlich – äußerst erheiternden Artikel über die Flügelkämpfe innerhalb der München-WASG findet ihr hier. Anscheinend ist Fritz einigen in der “Linken” nämlich nicht links genug, kurz, ein “Sozi”! Ganz im Gegensatz zu Max Brym, der um den Listenplatz mit ihm konkurrierte (der ist nämlich, Zitat, ein “Chaot” und “Putschist”)

“Der Beitrag von Fritz Schmalzbauer war was die rhetorische Begabung betrifft mit Max Brym auf Augenhöhe. Inhaltlich traten jedoch für den Zuhörer deutliche Unterschiede zu tage Schmalzbauer erklärte er sei auch für den „Demokratischen Sozialismus“ man müsse aber vorher im Parlament arbeiten. Als wichtiges Vorbild diene ihm Willy Brandt.

Daraufhin meinte Brym:“ Wenns hier schon um Vorbilder geht, dann halte ich mehr von Rosa Luxemburg“ Auf die Frage was das heißt, meinte Brym: „Rosa hat jede Menge wertvolle Schriften hinterlassen und wurde als Revolutionärin ermordet. Willy Brand hingegen hinterließ nur die Berufsverbote, seine Memoiren und eine Witwe, die ziemlich weit rechts steht.“

An dieser Stelle verlor Schmalzbauer fast die Beherrschung. (…)”

One Response to “Onkel Fritz”

  1. Benedikt Schmalzgruber Says:

    Ich muss doch sehr bitten! Mit einem "Bauer" am Ende haben wir "Grubers" wirklich nix am Hut. Aber immerhin ist der gute Mann Buchdrucker, wie mein Papa, so gesehen passt's wieder…


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