Schneckenpost

Cohu bekam heute ein ganz schön verdächtig aussehendes Päckchen zugestellt (s. Abb.) Mit einem Filmdöschen drin, in so einem gepolsterten Umschlag. Jaaa, was kann das gewesen sein? Da sieht das Briefchen auch noch so aus, als wäre es auf dem Weg geöffnet und wieder verschlossen worden – hat Cohu versucht, Drogen zu schmuggeln? Geheimnisvolle Biologische Waffen? Anthrax? Würchwitzer Milbenkäse? Oder, noch schlimmer, ist Cohu etwa G8-Gegnerin und Gegenstand steter Post-Überwachung?
Weit gefehlt. In Wirklichkeit befinden sich im rätselhaften Päckchen malaiische Turmdeckelschnecken, die ersten Bewohner meines neu angelegten Aquariums! Wie es jetzt ausschaut, sieht man hier. Allerdings ohne Schnecken, die sind viel zu klein, um sie zu fotografieren.

3 Responses to “Schneckenpost”

  1. Stadtneurotiker Says:

    Irgendwie erinnert mich Deine Packerlgeschichte an die Gimmicks in den Yps-Heften.Im Ernst: diese Schnecken schauen schauen sehr schön aus. Mögen sie lange leben…

  2. Weltenweiser Says:

    Der Stadtneurotiker spricht von den Urzeitkrebsen. Ich erinnere mich noch, wie meine Agentenarmbanduhr bei erstem Nutzversuch in ihre Einzelteile zersprang. Tragisch!

  3. cohu Says:

    Die artemia salina verwendet der Aquarianer traditionell gerne als Lebendfutter. Mal sehen, vielleicht werd ich mir auch bald so "Urzeitkrebse" bestellen, wenn ich Fischlein habe.


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