Decline of a Nation: Take Away

33% der Briten haben noch nie eine Mahlzeit gekocht, berichten die Evening Times (via Slashfood). Vielleicht – ich bin heut mal ganz positiv eingestellt – ist es besser so.
Á propos britische Küche: habe gestern, wie Jamie Oliver rät, den Eischnee für mein Omelette mit der Hand geschlagen, bzw. vermittels eines nicht motorisierten Schneebesens. Und siehe da: wird tatsächlich viel lockerer. Zusätzlicher Bonus: andere müssen nen Tag lang surfen, um sich einen Trizepsmuskelkater zu holen – Cohu schafft das auch an der Rührschüssel!

8 Responses to “Decline of a Nation: Take Away”

  1. Unknown's avatar Tobi Says:

    Schöner so 😉

  2. Unknown's avatar cohu Says:

    So, und jetzt geht es sogar ohne Tabelle – die IT hat die störrischen CSS besiegt 🙂

  3. Unknown's avatar Tobi Says:

    …leider nur im IE 😦 Im FF klappts nicht.

  4. Unknown's avatar IT Says:

    Mal Refresh klicken. Da hat der FF wohl die alte CSS Datei im Cache und scheint nicht korrekt nach neuen Versionen zu suchen.

  5. Unknown's avatar Tobi Says:

    Funzt! Schee!

  6. Unknown's avatar Weltenweiser Says:

    Um mal mit einem gängigen Vorurteil aufzuräumen: Man kann in England z.B. in London ganz hervorragend Essen gehen. Allerdings benötigt man auch ein hervorragend gefülltes Portemonaie.

  7. Unknown's avatar cohu Says:

    Ja, die englischen Spitzenrestaurants: Cohu berichtete!Aber Scherz beiseite: die Briten haben tatsächlich nicht nur die besten Spitzenrestaurants, sondern auch dank der Kolonialvergangenheit eine großartige Internationale Küche. Die klassische englische Länderküche ist sicher nicht schlechter als die traditionelle deutsche. Aber was der Durchschnittsbrite sich so reinstellt, ist leider trotzdem ungenießbar 🙂

  8. Unknown's avatar David Says:

    Ich kann dem Weltenweisen nur zustimmen, muss allerdings eine kleine Korrektur anbringen: Eine Kreditkarte reicht auch. Ich hab in meinem ersten Englandjahr oft sehr gut gegessen, war aber nach dem Jahr auch pleite wie nie. Dank der Kreditkarte hab ich es aber erst so richtig gemerkt, als ich wieder zurück in der schönen Heimat war.


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