
U-Bahn-Fahrt zur Poccistraße: 2 €

"1 Ki. Austritt": 31 €
Nicht mehr Mitglied der katholischen Kirche zu sein: Unbezahlbar.

U-Bahn-Fahrt zur Poccistraße: 2 €

"1 Ki. Austritt": 31 €
Nicht mehr Mitglied der katholischen Kirche zu sein: Unbezahlbar.
Bild.de berichtet, dass man zum Einkaufen jetzt bald kein Geld mehr braucht. Und die Zeit hatte ja schon vor Wochen die Generation Praktikum ausgerufen. Unbezahlt natürlich!
Nicht einmal eine Woche ist es her, dass Münte dazu aufrief, "die Welt nicht dem Geld zu hinterlassen" –
Franz, alles hört auf dein Kommando!!!
…to become a Biblical Literalist. Get your scripture right at Skeptic’s Annotated Bible with straightforward explanations like
"And he [God] smote his enemies in the hinder parts." (He kicked their ass.) 78:66
(Filed under "Absurdity", also see sections "Women" and "Family Values", or – for a cheap, tarantinoesque thrill, "Cruelty and Violence")
… of Neanderthals:
"Dr Shogren is suggesting that trade and specialisation are the reasons Homo sapiens displaced previous members of the genus, such as Homo neanderthalensis (Neanderthal man), and emerged triumphant as the only species of humanity."
…werd ich immer so pedantisch. Dumping ist
definiert als:
"The sale of a good in a foreign market for a lower price than in the
domestic market or for a lower price than its cost of production."
Polnische Fliesenleger betreiben kein "Lohndumping", da sie das Fliesenlegen
nicht billiger als in Polen anbieten. Außerdem können sie ganz gut davon leben.
Sehr erfrischend, dass Christoph Schwennicke deshalb in der SZ am Wochenende
gleich die deutschen Handwerker zu Businessreisen ins Vereinigte Königreich
aufruft ("Ihr seid besser! Ihr seid pünktlicher! Und ihr seid sogar billiger!").
Müntes Rede (Danke, Ingridl, für den Link! Hier auch die Rede als pdf) war doch stellenweise etwas peinlich. Es ist traurig, dass die Sozialdemokratie ihre Ansätze nicht konstruktiver vermitteln kann und immer noch des billigen Effektes wegen auf Kapital-Bashing zurückgreifen muss. Schröder natürlich nicht besser. Ganz zu schweigen von den Reaktionären der Opposition (Gipfel des Grauens: Werteunterricht-Debatte!)
Passend: lerne gerade Unternehmensethik und lese den klassischen Neoliberalen „Aufreger-Aufsatz“ von Milton Friedman zum Thema „Soziale Verantwortung von Unternehmen“ von 1970. Ich kann die Lektüre nur empfehlen. Man muss seine Feinde kennen, wenn die eigenen Reihen einen im Stich lassen…
(Bild: Howie Berlin / flickr)
…seit es den Essay Generator gibt! Einfach das gewünschte Thema eintippen, und schon spuckt er einen wunderbaren Essay samt Fußnoten aus. Hier die erstaunlichen Ergebnisse des Generators zum Thema Euthanasie:
"Society is a simple word with a very complex definition. The immortal and indispensable phrase ‘honesty is the best policy’ [1] shead new light on Euthanasia, allowing man to take it by the hand and understand its momentum. Both tyranny and democracy are tried and questioned. Yet Euthanasia irons out misconceptions from our consciousness.
Did I mention how lovely Euthanasia is? Society is powered by peer pressure, one of the most powerful forces in the world. As long as peer pressure uses its power for good, Euthanasia will have its place in society."
Besser hätte ich es selbst nicht sagen können.
…sind die amerikanischen Wissenschaftler wirklich zu weit gegangen! Diese
von rücksichtslosen, fortschrittsgläubigen Vertretern der
Kultur
des Todes hergestellten Mischwesen rufen bei jedem anständigen Menschen
Ekel, Abscheu und Verzweiflung hervor. Um Rifkin zu zitieren: "In dieser Welt
darf die Natur gnadenlos manipuliert werden, solange die Interessen und Launen
einer einzigen Art – des Homo Sapiens – dadurch befriedigt werden."
Nichts für
schwache Nerven!