Jeder Philosophiestudent schätzt sie: ältere, "jung gebliebene" Kommilitonen,
die die Diskussion im Philosophischen Seminar vom Kopf auf die Füße stellen
("Machen wir das Seminar doch gleich um acht! Früh aufstehen ist gesund, und ich
kann nicht so lang schlafen."), endlich mal Praxisbezug reinbringen ("Ich bin
Naturwissenschaftler, also ich habe 40 Jahre als Bauingenieur gearbeitet, und
meine Meinung zur Entstehung des Universums ist…") und mit ihrer
Lebenserfahrung die Debatte bereichern ("Also von wegen zoon politikon, es gibt
durchaus Menschen, und das sage ich aus Erfahrung, die total unpolitisch
sind!").
Die Hochschule für Philosophie bekommt nun auch
Seniorenunterstützung.

Gute Nachrichten für mitfühlende Neu- und Altreiche: