Nein, es geht wider Erwarten nicht um die IT, obwohl sie jetzt sogar in einem richtigen Orchester mitkratzt. Sondern um einen echten Geigenvirtuosen, der gerade im Nebenhaus einen Brahms herunterspielt, dass es eine Freude ist. Dieser Neuzeitpaganini beeindruckt mit seiner Brillianz sogar Cohu, die ja eigentlich keine Freundin von Streichinstrumenten ist. Sieh da, man kann dem schändlichen Instrument gar himmlische Töne entlocken!
Schade, dass der Herr (oder die Dame) mit dem Gefiedel im Laufe seiner Karriere vermutlich 200 Elternpaare auf die Idee bringen wird, dass "Der Noel/Die Jaqueline doch auch mal Geige lernen könnte!" – und damit viel Leid in die Welt.

23. May 2007 at 19:44
Ich liebe Streichinstrumente (wenn sie jemand beherrscht). Wobei ich bei Geige, Cello, et al. nachsehender bin als bei Blockflöte (ich habe da immer ein blondes Mädel mit einem streng geflochtenen Zopf vor Augen).Mein Nachbar über mir packt sein Cello leider nur zu sehr besonderen Anlässen aus…
24. May 2007 at 21:11
Geigenunterricht – Die Geissel der Kindheit. Ein Glück für diejenigen, die diesem grauenvollen Schicksal entrinnen konnten. Ich weiss wovon ich spreche, schliesslich habe ich damals in der sechsten Klasse meinen besten Freund an über zweistündigen Fidelübungen pro Tag verloren…