Pier review

SF as seen from our Kensington driveway.

César Chávez Park. Bay bridge: check. Skyline: check. Ground squirrel: check.

The Berkeley municipal pier used to be 3.5 miles long (that’s 5.6 km!). Now it’s just 3000 feet (1 km). Still a nice walk.

This looks a bit like Miami but probably feels more like Antartica.

Disapproving seagull.

This is where the pier ends, or at least the tiny part of the pier that’s still in use.

This is just to say…

View from our living room. For breakfast, we had plums from the tree in the back yard.

…and the home of the brave

Während man sich in München nur mit relativ mehrheitsfähigen Verboten herumschlagen muss, weht in Cohus neuer Heimat scheints ein anderer Wind. In den letzten Wochen in San Francisco vorgeschlagene Verbote:

Verkaufsverbot für Wasserflaschen auf öffentlichem Grund (also z.B. Parks, Festivals, etc.). Bottled water ist der Feind Nr. 1 des amerikanischen Umweltschützers – in Concord, Massachusetts, ist der Verkauf von Wasserflaschen übrigens bereits verboten.

– Ein Soda-Verbot oder zumindest eine Soda Tax, dh eine Steuer auf Cola und Limo. “Soda is the new tobacco”, lautet die Devise des Bürgermeisters Gavin Newsom.

– erwogen wurde auch, den Handel mit Haustieren (ausgenommen Fische) zu verbieten. Hauptproblem: Hamster, die nach Fehlkäufen eingeschläfert werden müssen.

Plastiktüten sind schon seit 2007 verboten. Supermärkte müssen stattdessen Papiertüten verwenden.

Eine umfangreiche Liste der San-Francisco-Verbote findet sich hier. Vielleicht ist die eine oder ander Inspiration für Herrn Ude dabei. (Ach ja: Ein gscheides Rauchverbot à l’américain schaut übrigens so aus!)