Schlüssel Kilian, Fraunhoferstraße

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Berg am Laim: Immer am Puls der Zeit

Kreativ

Wie wär’s denn mit “Stachus-Passage”? 1000€ bitte an die übliche Bankverbindung. Danke.

Offene Quellen

Riesensturmvogel geht proprietär vorStadt München, Du bist so toll. Nicht nur, dass Du grade vollständig auf Linux und OpenOffice umstellst, nein – jetzt funktioniert auch Deine Bürgerbüroseite nicht mehr mit Internet Explorer, sondern nur noch mit dem Firefox! Ein voller Erfolg im Kampf gegen den militärisch-industriellen Komplex und den irren Mr. Ballmer.

Ich aber warte immer noch auf den Wechsel Münchens von QUERTY zu Dvorak. Herr Ude – wie lange sollen die Angestellten der Stadtverwaltung noch die Gesundheit ihrer Vagina synovialis tendinis für ein unergonomische, anachronistische Tastaturbelegung aufs Spiel setzen? WIE LANGE NOCH?

(Bild: Constantine/Wikimedia Commons)

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Fraternisierungsbesessen

Ein New-Yorker-Artikel über Bayern aus dem Juni 1945 beginnt mit diesem Satz:

“When the American Army of Occupation takes over in Bavaria, it will find itself confronted with handling eight million cagy and hardheaded peasants who have already sat out military occupation by the Romans, Bohemians, Hungarians, Huns, Austrians and French, and who, between invasions, have kept their hand in by nicking tourists.”

Darauf folgen einige zutreffende Sätze über den bayrischen Nationalcharakter, etwa:

“What we know as Bronx Cheer is known in Europe as the Bavarian Salute. Another Bavarian institution is the Saalschlacht, or beer-hall-battle, in which steins, chair legs, and so on are used to drive home political arguments. (…)

Aber auch nicht (mehr) zutreffende:

“Bavaria has never produced a great poet, musician, or statesman.”

Die wirkliche “Gefahr” für den amerikanischen Besatzer wird hier identifiziert:

“One military-government problem may be the Bavarian girls, blowzy, good-natured wenches, who are so hell-bent on fraternization that Munich, even before Hitler started encouraging that sort of thing, had the largest proportion of bastards of any city in the world.”

Wieviele New-Yorker-Leser sich danach wohl freiwillig für die Besatzungsarmee gemeldet haben?

(Hier das Abstract, den ganzen Artikel kann man leider nur mit Abonnenten-Login lesen. Bild: Florian Schott, Wikimedia Commons)

Wen man mit einem Smartphone heutzutage noch richtig beeindrucken kann:

Kirchentags-Gymnasiasten aus dem Saarland, die auf der Suche nach einer bestimmten “Diskothek” (!!!) sind und einen höflich siezen. Süß. There’s an app for that.

Hellabrunn

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